Upa Tree Gregory Perillo
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Gregory Perillo – Upa Tree
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Der Waschbär, hoch oben am Baum sitzend, wirkt wie ein Beobachter, vielleicht sogar ein Beschützer. Seine dunklen Augen fixieren den Betrachter und scheinen eine gewisse Intelligenz auszustrahlen. Die Darstellung des Tieres ist detailreich und realistisch, was seinen Kontrast zur stilisierten Darstellung des Kindes verstärkt.
Der Baumstamm selbst dient als verbindendes Element zwischen den beiden Figuren. Er bildet einen natürlichen Rahmen und unterstreicht die Verbundenheit mit der Natur. Einige Blätter an den Ästen deuten auf Leben und Wachstum hin, während die dunkle Hintergrundfarbe eine gewisse Schwere oder Geheimnisvolles erzeugt.
Die Komposition suggeriert ein Verhältnis von gegenseitiger Beobachtung und vielleicht auch Schutz. Es entsteht der Eindruck einer stillen Kommunikation zwischen Mensch und Tier, einer Verbindung, die über sprachliche Barrieren hinausgeht. Möglicherweise wird hier eine Beziehung zur Natur dargestellt, in der das Kind als Teil eines größeren Ökosystems wahrgenommen wird, beschützt und beobachtet von seinen tierischen Mitbewohnern. Die Subtexte könnten sich um Themen wie kulturelle Identität, die Beziehung zwischen Mensch und Tierwelt, oder auch um die Vergänglichkeit und die Herausforderungen des Lebens drehen. Der melancholische Blick des Kindes könnte als Metapher für die Sorgen und Ängste einer Generation interpretiert werden, die mit dem Wandel ihrer Welt konfrontiert ist.