#28027 Javier Calvo
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Javier Calvo – #28027
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Die Farbpalette ist kräftig und kontrastreich. Gelb-, Rosa- und Rottöne dominieren die Darstellung der Gebäude, während das Blau des Himmels eine gewisse Distanz schafft. Dunkle, fast schwarze Konturen verstärken die Fragmentierung und betonen die scharfen Kanten der architektonischen Elemente. Ein grüner Farbklecks im Vordergrund lenkt kurzzeitig den Blick weg von der Hauptkomposition.
Der Untergrund ist in warmen Erdtönen gehalten, was eine Art Basis für die überstehenden Strukturen bildet. Die grobe Textur des Malers lässt auf eine impulsive und spontane Schaffensweise schließen. Es entsteht ein Gefühl von Unruhe und Instabilität.
Hier scheint es nicht um eine realistische Darstellung eines konkreten Ortes zu gehen, sondern vielmehr um die Vermittlung einer emotionalen Erfahrung. Die Zerstörung der Formen, die Auflösung der Perspektive und die expressiven Farben deuten auf einen Zustand des Verfalls hin, möglicherweise auch auf den Verlust von Sicherheit oder Geborgenheit. Die Anordnung der Gebäude wirkt beinahe wie eine abstrakte Landschaft, in der architektonische Elemente zu Symbolen für innere Zustände werden. Die Malerei evoziert ein Gefühl von Melancholie und Kontemplation über die Vergänglichkeit des Daseins.