Jean-Baptiste de Nompere de Champagny (1756-1834) Duke of Cadore Antoine Ansiaux (1764-1840)
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Antoine Ansiaux – Jean-Baptiste de Nompere de Champagny (1756-1834) Duke of Cadore
Ort: Palace of Versailles (Château de Versailles), Paris.
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Der Hintergrund ist dunkel gehalten, wodurch der Mann stärker hervorgehoben wird. Im hinteren Bereich des Raumes erkennen wir eine Statue oder Skulptur, möglicherweise eine römische Kaiserbüste, die auf Bildung und klassische Ideale anspielen könnte. Rechts vom Mann steht ein reich verziertes Stuhl mit einer roten Auflage und einem Löwenkopf als Armlehne – weitere Symbole für Macht und Adel.
Die Komposition ist formal und symmetrisch aufgebaut. Der Schreibtisch dient als zentrale Achse, um die den Mann zentriert. Die Anordnung der Gegenstände deutet auf eine Person hin, die mit Papierkram beschäftigt ist, möglicherweise ein Beamter oder Politiker. Das Schriftstück könnte einen Dekret, einen Brief oder ein anderes wichtiges Dokument darstellen.
Die Farbwahl ist gedämpft und elegant; dunkle Grün- und Brauntöne dominieren, akzentuiert durch das Rot der Binde und die goldenen Verzierungen. Diese Farbgebung verstärkt den Eindruck von Würde und Seriosität.
Subtextuell könnte das Gemälde eine Aussage über Macht, Autorität und Bildung machen. Die Kombination aus militärischer Kleidung (die Kapuze), dem Schreibtisch und dem Dokument suggeriert einen Mann, der sowohl in der Lage ist, zu führen als auch Entscheidungen zu treffen. Die Anwesenheit der klassischen Skulptur unterstreicht den Anspruch auf intellektuelle Kompetenz und eine Verbindung zur Tradition. Insgesamt vermittelt das Werk ein Bild eines Mannes von Rang, der seine Position mit Stolz und Selbstverständlichkeit ausfüllt.