Giovanni da Milano The birth of the virgin, 1365, Rinuccini Giovanni da Milano (c.1325-c.1370)
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Giovanni da Milano – Giovanni da Milano The birth of the virgin, 1365, Rinuccini
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Links im Bild stehen zwei weitere Frauen, von denen eine eine Art Gefäß oder Schale hält und der anderen etwas anbietet. Ihre Gewänder sind in Rot- und Grautönen gehalten, was einen Kontrast zum warmen Gelb des zentralen Gewandes bildet. Die Frau links trägt ein langes, rotes Kleid mit vertikalen Streifen, während die andere eine graue Robe mit aufwendigen Stickereien trägt.
Rechts von der sitzenden Frau befindet sich eine weitere weibliche Figur, die anscheinend etwas schreibt oder liest, möglicherweise ein Gebet oder einen Text im Zusammenhang mit dem Kind. Neben ihr steht eine Frau in einem weißen Gewand, deren Kopf von einem goldenen Heiligenschein umgeben ist. Sie scheint eine zentrale Rolle zu spielen und wird durch den Heiligenschein als besonders bedeutende Person hervorgehoben.
Am unteren Bildrand kniet eine weitere Frau auf einem Stuhl vor dem Kind. Ihre Hände sind erhoben, möglicherweise in einer Geste des Segens oder der Verehrung. Vor ihr befindet sich ein großer, dunkler Behälter, dessen Funktion unklar bleibt – er könnte symbolisch für Fruchtbarkeit oder Reinheit stehen.
Die Farbgebung ist insgesamt warm und gedämpft, mit einem Fokus auf Gelb-, Rot- und Grautöne. Die Figuren sind stilisiert dargestellt, mit langen Gesichtern und schlanken Körpern, was typisch für die Kunst dieser Epoche ist. Der Hintergrund ist schlicht gehalten, wodurch der Fokus voll und ganz auf den dargestellten Personen liegt.
Subtextuell könnte die Szene eine Darstellung einer religiösen Handlung sein, möglicherweise die Geburt oder Segnung eines heiligen Kindes. Die Anwesenheit der Frau mit dem Heiligenschein deutet auf eine göttliche Verbindung hin, während die anderen Frauen verschiedene Rollen in diesem Ritual übernehmen könnten – sei es als Zeugen, Helferinnen oder Verehrerinnen. Der dunkle Behälter am unteren Rand könnte einen Kontrast zur Reinheit und Unschuld des Kindes darstellen oder symbolisch für die Überwindung von Dunkelheit und Sünde stehen. Die gesamte Komposition strahlt eine Atmosphäre der Ehrfurcht und Andacht aus, wobei das Kind im Mittelpunkt all der Aufmerksamkeit steht.