art 591 Russian Painting - from The Tretyakov Gallery
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Russian Painting - from The Tretyakov Gallery – art 591
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Der Hintergrund besteht aus einem weiten Feld, das sich bis zu einem Horizont mit sanften Hügeln erstreckt. Der Himmel dominiert den oberen Bildbereich und wird in hellen Blautönen gehalten, die eine Atmosphäre von Ruhe und Weite vermitteln. Die Landschaft wirkt sonnenbeschienen und lässt einen Eindruck von Wärme und Klarheit entstehen.
Die junge Frau trägt ein schlichtes Gewand: Ein blaues Wams über einem weißen Hemd, kombiniert mit einer weißen Schürze. Auf ihrem Kopf thront ein leuchtend rotes Tuch, das einen deutlichen Kontrast zu den anderen Farben bildet und ihre Präsenz unterstreicht. In ihrer Hand hält sie ein Buch, das sie an sich gedrückt hat – ein Zeichen für Bildung oder Wissen.
Die Farbgebung ist insgesamt warm gehalten, wobei die blauen und weißen Elemente des Gewandes durch die erdigen Töne der Landschaft ergänzt werden. Die Pinselstriche sind sichtbar und verleihen dem Bild eine gewisse Textur und Lebendigkeit. Das Licht fällt weich auf das Gesicht der jungen Frau, wodurch ihre Züge betont werden.
Subtextuell könnte das Werk als Darstellung einer einfachen, ländlichen Existenz interpretiert werden. Das Buch in ihrer Hand deutet auf den Wunsch nach Bildung und Aufstieg hin, während die Landschaft eine Verbindung zur Natur und zu traditionellen Werten symbolisiert. Die leicht melancholische Ausstrahlung der jungen Frau lässt Raum für Interpretationen über ihre Hoffnungen und Träume innerhalb dieser gegebenen Lebensumstände. Es entsteht ein Eindruck von stiller Kontemplation und einer gewissen Entfremdung von ihrer Umgebung, obwohl sie Teil davon ist.