Vstuplenie Aleksandra II na prestol Rossiiskoi Imperii 19 Fevralia 1855 goda Russian folk splints
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Russian folk splints – Vstuplenie Aleksandra II na prestol Rossiiskoi Imperii 19 Fevralia 1855 goda
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Um diese zentrale Gestalt herum versammelt sich eine große Anzahl von Personen, vermutlich Soldaten oder Hofangestellte, die in einer Art Prozession angeordnet sind. Sie tragen Uniformen und wirken diszipliniert und aufmerksam. Die Anordnung der Figuren suggeriert eine formelle Zeremonie, möglicherweise ein Staatsakt.
Im Hintergrund erkennen wir eine städtische Landschaft mit Kuppeln und Türmen, was darauf hindeutet, dass die Szene in einer Hauptstadt oder einem wichtigen Verwaltungszentrum spielt. Fahnen wehen im Wind, tragen vermutlich Wappen oder Symbole des Reiches.
Die Komposition ist symmetrisch aufgebaut, was die Ordnung und Stabilität des Staates unterstreichen soll. Die dunklen Töne dominieren das Bild, wobei die zentrale Figur durch hellere Lichtakzente hervorgehoben wird. Dies lenkt den Blick des Betrachters direkt auf sie und betont ihre Bedeutung.
Der Text unterhalb der Darstellung liefert weitere Informationen zum Ereignis und verstärkt die propagandistische Wirkung des Werkes. Er preist offenbar den neuen Herrscher und ruft zu Patriotismus und Loyalität auf. Die Verwendung von religiösen Anspielungen (Herr, gieße uns das Reich...) deutet darauf hin, dass die Thronbesteigung als gottgewollter Akt dargestellt werden soll.
Subtextuell scheint es eine Betonung der militärischen Stärke des Reiches zu geben. Das Schwert in der Hand des Monarchen und die Anwesenheit zahlreicher Soldaten unterstreichen dies. Gleichzeitig wird durch die feierliche Inszenierung und den Text ein Bild von Ordnung, Stabilität und göttlicher Legitimation vermittelt. Es ist wahrscheinlich, dass das Werk dazu diente, die neue Herrschaft zu legitimieren und die Bevölkerung zur Unterstützung des Regimes zu bewegen.