Derevnia Russian folk splints
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Russian folk splints – Derevnia
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Im Vordergrund dominiert ein hölzernes Stallgebäude mit einem üppig bewachsenen Strohdach. Ein Pferd steht im Inneren, dessen dunkle Silhouette sich gegen das helle Holz abhebt. Die sorgfältige Wiedergabe der Fellstruktur und die Darstellung des Tieres in einer leicht geduckten Haltung verleihen ihm eine gewisse Würde. Neben dem Stall lehnen verschiedene landwirtschaftliche Geräte an einem Holzzaun, was auf die alltäglichen Arbeiten und den Lebensunterhalt der Bewohner verweist.
Im Hintergrund erstrecken sich weitere Wohnhäuser, ebenfalls aus Holz gefertigt und mit charakteristischen Satteldächern versehen. Die Häuser sind schlicht gehalten, aber durch die detaillierte Darstellung der Holzbalken und Fensterläden entsteht ein Eindruck von Solidität und Beständigkeit. Eine niedrige Ziegelmauer trennt den Hof von einer weiteren Grünfläche, auf der sich einige Bäume befinden. Diese Bäume bilden eine natürliche Kulisse und tragen zur Tiefe der Perspektive bei.
Die Komposition wirkt ruhig und harmonisch. Die vertikale Ausrichtung des Stallgebäudes wird durch die horizontalen Linien der Dächer und Zäune ausgeglichen. Die monochrome Farbgebung verstärkt den Eindruck von Einfachheit und Natürlichkeit.
Subtextuell könnte das Werk als eine Reflexion über das ländliche Leben, seine Härten und Schönheiten interpretiert werden. Es scheint ein Blick auf eine vergangene Zeit zu sein, in der die Menschen eng mit der Natur verbunden waren und ihr Leben im Einklang mit den Jahreszeiten lebten. Die Darstellung des Pferdes könnte auch als Symbol für Arbeit, Stärke und Ausdauer verstanden werden. Insgesamt vermittelt das Bild einen Eindruck von Beschaulichkeit, Tradition und einer tiefen Verbundenheit zur Heimat.