Golfers on the Ice near Haarlem Adriaen van de Velde (1636-1672)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Adriaen van de Velde – Golfers on the Ice near Haarlem
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Links erhebt sich ein Zelt oder eine ähnliche provisorische Struktur, vermutlich als Unterschlupf für die Spieler und Zuschauer gedacht. Davor befindet sich eine Art Wagen oder Kiste, in der möglicherweise weitere Golfbälle oder Ausrüstung verstaut sind. Eine Frau sitzt darin und scheint zu beobachten. Mehrere andere Personen stehen um sie herum, einige scheinen ebenfalls zuzusehen, während andere aktiv am Spiel teilnehmen.
Im Hintergrund ist ein Windmühlengebäude erkennbar, das die Landschaft prägt und einen Hinweis auf die geografische Lage geben könnte – eine Küstenregion mit landwirtschaftlicher Nutzung. Der Himmel ist von einer trüben Wolkendecke bedeckt, die dem Bild eine gewisse Melancholie verleiht. Das Licht ist diffus und gleichmäßig verteilt, was die winterliche Atmosphäre unterstreicht.
Die Komposition wirkt ruhig und besinnlich. Die Figuren sind nicht in dramatischen Posen dargestellt, sondern wirken eher wie Teil einer alltäglichen Szene. Es entsteht der Eindruck von Gemeinschaft und Vergnügen trotz des rauen Wetters. Der Sport, den sie ausüben, scheint weniger wichtig zu sein als das Zusammensein und die gemeinsame Erfahrung.
Ein möglicher Subtext könnte in der Darstellung des Winterlebens liegen – wie Menschen auch unter widrigen Bedingungen Freude finden und soziale Kontakte pflegen können. Die Szene vermittelt ein Gefühl von Stabilität und Beständigkeit, trotz der vergänglichen Natur des Eises und des Wetters. Es ist eine Momentaufnahme eines Lebens, das sich dem Rhythmus der Jahreszeiten anpasst und in ihnen seinen eigenen Wert findet.