20. Flight into Egypt Giotto di Bondone (1266-1337)
Giotto di Bondone – 20. Flight into Egypt
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Maler: Giotto di Bondone
Das Werk des Künstlers Giotto erzählt ein Ereignis, das sich auf die Kindheit von Jesus Christus bezieht. Ein Engel erschien seinem Vater Josef und informierte ihn über den Willen Gottes, dass die heilige Familie nach Ägypten fliehen solle. Damals herrschte Herodes, ein böser und gerissener König. Er wusste, dass der König der Welt geboren worden war, und er beschloss, ihn zu töten, aber er wusste nicht genau, wer dieses Kind war und wie er es bekommen konnte.
Beschreibung des Gemäldes "Flucht nach Ägypten" von Giotto di Bondone
Das Werk des Künstlers Giotto erzählt ein Ereignis, das sich auf die Kindheit von Jesus Christus bezieht. Ein Engel erschien seinem Vater Josef und informierte ihn über den Willen Gottes, dass die heilige Familie nach Ägypten fliehen solle.
Damals herrschte Herodes, ein böser und gerissener König. Er wusste, dass der König der Welt geboren worden war, und er beschloss, ihn zu töten, aber er wusste nicht genau, wer dieses Kind war und wie er es bekommen konnte. Herodes, der um seine Macht fürchtete, ordnete an, alle Säuglinge unter zwei Jahren auszurotten. Diese Geschichte ist für die Kirche von großer Bedeutung.
Das Gemälde heißt "Flucht", aber es sieht weniger wie eine Flucht aus, im Sinne von Bewegung, wir sehen eine wichtige Prozession, die wichtig ist und gemächlich durch die Wüste marschiert. Die Prozession ist wichtig, nicht in Eile, wir können sehen, dass der König des Friedens marschiert. Für Giotto ist es wichtig, nicht nur die Menschen, sondern auch die Tiere zu beschreiben. Das Bild ist kompositorisch und erinnert an eine Gottheit.
Die Basis der Pyramide ist der Esel und an der Spitze stehen die Muttergottes und Jesus Christus. Der Esel zeigt die Demut, mit der Jesus Christus der Welt erschienen ist. Er kam nicht als großer Herr, sondern als wehrloser Säugling, der gezwungen ist, vor dem Tod zu fliehen und in einem fernen Land Zuflucht zu suchen, indem er sich auf das einfachste Tier schwingt.
Die Jungfrau und das Kind reiten auf einem Esel, der von Josef geführt wird - das sind die Hauptfiguren des Bildes. Sie ist eines der wichtigsten biblischen Themen. Giotto stellt in seinem Gemälde drei junge Männer, die jungen Männer und eine Frau dar. Die jungen Männer sind Josephs Kinder aus seiner ersten Ehe und die Frau ist eine Magd, die der Jungfrau Maria auf ihrer Reise hilft.
In der Ferne ist eine Palme zu sehen. Die Palme ist ein Symbol für den Sieg des Guten über das Böse. Für die Kirche ist die Palme ein Symbol für den Sieg Jesu Christi über den Tod.
In der Ferne sind mehrere Bäume zu sehen, die als Boten des Sieges die heilige Familie auf ihrer Reise begleiten. Auch auf dem Weg dorthin werden sie von Engeln beschützt. Auf dieser Zeichnung ist ein Engel zu sehen, der die Jungfrau Maria mit dem Kind begleitet und ihnen den Weg zur Erlösung öffnet. Es ist, als ob der Engel den Weg weiht und sie auf ihrem Weg zum Leben begleitet.
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Im Vordergrund thront eine Frau, die ein Kind auf ihrem Arm hält. Sie trägt einen langen, dunklen Mantel, der ihr Gesicht teilweise verdeckt, aber ihre Würde und Sorge um das Kind deutlich werden lässt. Das Kind, vermutlich Jesus, ist in goldenen Gewändern gekleidet und strahlt eine innere Ruhe aus. Der Mann, vermutlich Josef, führt den Esel, der von der Größe her an einen Lasttier angepasst ist. Seine Kleidung ist schlicht und funktional, und er wirkt angespannt, während er die Verantwortung für die Reise trägt.
Zur Linken der Familie stehen zwei weitere Gestalten, deren Identität nicht sofort klar ist. Sie wirken besorgt und blicken auf die flüchtende Gruppe. Ihre Kleidung ist ebenfalls schlicht und deutet auf eine einfache Herkunft hin.
Ein Engel schwebt am Himmel, über dem Felsmassiv. Er ist in strahlende Farben gekleidet und trägt ein goldenes Heiligenschein, der ihn von der irdischen Welt abhebt. Seine Position lässt vermuten, dass er als Schutzpatron über der Familie wacht und ihre Flucht behütet.
Die Landschaft ist ein zentrales Element der Komposition. Der Felsmassiv symbolisiert möglicherweise die Hindernisse und Gefahren, denen die Familie auf ihrer Flucht begegnen muss. Die Bäume und Büsche im Hintergrund deuten auf eine raue und unberührte Umgebung hin. Der intensive Blau-Ton des Himmels schafft einen Kontrast zur Erdtönigkeit der Landschaft und unterstreicht die göttliche Dimension der Szene.
Die Farbgebung ist insgesamt gedämpft und erdverbunden, mit vereinzelten Farbtupfern in Gold und Blau, die die heilige Natur der Szene hervorheben. Die Figuren sind realistisch dargestellt, aber ihre Gesichtszüge sind relativ neutral, was die emotionale Tiefe der Szene verstärkt.
Die Darstellung vermittelt ein Gefühl von Sorge, Verantwortung und Vertrauen in das Göttliche. Die Flucht symbolisiert die Notwendigkeit, vor Verfolgung zu fliehen und Schutz bei höheren Mächten zu suchen. Gleichzeitig deutet die Anwesenheit des Engels auf die Hoffnung hin, dass die Familie durch göttliche Führung beschützt wird. Der Esel als Transportmittel unterstreicht die Bescheidenheit und die Abkehr von weltlichem Reichtum. Insgesamt ist die Darstellung eine eindringliche Mahnung an die Bedeutung von Familie, Glauben und Schutz vor Ungerechtigkeit.