kb Fraser Scott-Three Fishermen Scott Fraser
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Scott Fraser – kb Fraser Scott-Three Fishermen
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Im oberen Bildbereich hängt ein gerahmtes Gemälde. Es zeigt eine Bootsfahrt auf dem Wasser, mit drei Figuren, die vermutlich Fischer sind. Die Szene wirkt etwas verschwommen, als wäre sie aus weiter Ferne betrachtet oder als ob das Licht die Details verdeckt. Das Bild scheint eine Erinnerung an eine andere Welt darzustellen, eine Welt der Arbeit und des Wassers, die im Kontrast zu dem ruhigen Innenraum steht.
Im Vordergrund dominiert ein großer, roter Ohrensessel. Seine Form ist opulent und traditionell, fast schon theatralisch. Auf der Sitzfläche liegt ein großer Fisch, dessen silbrige Schuppen das Licht reflektieren. Die Platzierung des Fisches auf dem Sessel erzeugt eine unerwartete Verbindung zwischen dem maritimen Leben, repräsentiert durch das Gemälde und den Fisch selbst, und dem Komfort und der Ruhe des Sessels.
Links von dem Sessel steht ein Besen mit strohgebundenem Kopf. Er wirkt schlicht und funktional, ein Werkzeug des Haushalts, das hier jedoch eine gewisse Bedeutung erhält. Es könnte die Notwendigkeit der Ordnung und Reinigung symbolisieren oder auch einen Hauch von Melancholie hinzufügen, da es an die alltäglichen Aufgaben erinnert, die oft übersehen werden.
Am unteren Bildrand liegt ein einzelner Schuh, dessen Schnürsenkel verheddert sind. Er wirkt verlassen und verloren, als ob er plötzlich abgelegt worden wäre. Dieser Detail könnte eine Geschichte andeuten, einen Moment der Unterbrechung oder des Abschieds.
Die Komposition ist sorgfältig durchdacht. Die vertikale Anordnung von Besen, Sessel und Gemälde schafft eine gewisse Stabilität, während die horizontalen Linien des Bodens und des Rahmens dem Bild Tiefe verleihen. Das Licht fällt weich auf die Objekte und betont ihre Texturen und Formen.
Die Subtexte dieser Darstellung sind vielfältig. Es scheint um Themen wie Erinnerung, Arbeit, Ruhe, Verlust und das Zusammenspiel von Natur und Zivilisation zu gehen. Der Fisch im Sessel könnte eine Metapher für die Ernte sein, sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinne – die Früchte der eigenen Arbeit oder die Belohnung für Mühen. Die Verlassenheit des Schuhs könnte auf einen Moment der Reflexion hindeuten, ein Innehalten zwischen zwei Zuständen. Insgesamt erzeugt das Werk eine Atmosphäre der stillen Kontemplation und regt den Betrachter dazu an, über die verborgenen Geschichten hinter den dargestellten Objekten nachzudenken.