Nor mor but fled Murmuring and with him fled the shades of night Gustave Dore (1832-1883)
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Gustave Dore – Nor mor but fled Murmuring and with him fled the shades of night
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Auf dem Hügel, etwas weiter hinten, erhebt sich eine Gruppe von Gestalten mit ebenfalls geflügelten Körpern. Diese Figuren sind in einer Formation angeordnet, die an eine Wache oder ein Heer erinnert. Sie tragen Schilde und Speere, was ihre Rolle als Beschützer oder Verteidiger unterstreicht. Ihre Gesichter sind nur schematisch angedeutet, wodurch sie einen eher uniformen Charakter erhalten.
Der Hintergrund besteht aus einem diffusen Himmel mit Wolkenformationen, die eine Atmosphäre von Unruhe und Bewegung erzeugen. Eine Wasserfläche ist im unteren Bildbereich erkennbar, was den Eindruck einer isolierten, erhöhten Position der dargestellten Personen verstärkt.
Die Komposition des Werkes ist durch starke Kontraste gekennzeichnet: Die dynamische Figur im Vordergrund steht in deutlichem Gegensatz zur statischen Gruppe auf dem Hügel. Das Licht fällt von oben herab und betont die Bewegung der Hauptfigur, während die Hintergrundfiguren eher im Schatten stehen.
Subtextuell könnte das Bild eine Thematik des Aufbruchs oder der Flucht darstellen. Die Figur mit der Lanze scheint vor etwas zu fliehen oder sich auf einen Kampf vorzubereiten. Die Gruppe auf dem Hügel könnte als Symbol für Hoffnung, Schutz oder göttliche Intervention interpretiert werden. Der Kontrast zwischen Licht und Schatten deutet möglicherweise auf den Kampf zwischen Gut und Böse hin, wobei die Hauptfigur in eine ungewisse Zukunft schreitet. Die Anspielung auf biblische Motive – insbesondere der Fall des Luzifer – ist durch die Darstellung geflügelter Wesen mit Waffen nicht auszuschließen, auch wenn das Bild selbst keine eindeutige religiöse Aussage trifft. Vielmehr wird hier ein archetypisches Bild von Kampf, Flucht und Transformation präsentiert.