PO hidtc 41 Kurt G Blüchel (1934-)
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Kurt G Blüchel – PO hidtc 41
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Ein zweiter Reiter, gekleidet in blaue Kleidung und ebenfalls mit einem roten Kopfbedeckung versehen, sitzt auf einem weißen Pferd und hält eine Trompete oder ein Horn. Er scheint die Jagd zu begleiten und möglicherweise Signale zu geben. Mehrere Hunde sind ebenfalls an der Jagd beteiligt; einige jagen das Wild, andere scheinen in unmittelbarer Nähe des Reiters zu sein.
Die Farbgebung ist gedämpft und weist einen mittelalterlichen Charakter auf. Die Figuren wirken stilisiert und wenig realistisch dargestellt, was typisch für die Kunst dieser Epoche ist. Der Hintergrund ist mit einer Art Punktierungstechnik ausgeführt, die eine gewisse Textur erzeugt.
Subtextuell könnte die Szene als Darstellung von Macht und Herrschaft interpretiert werden. Die Jagd war im Mittelalter oft ein Privileg der Adligen und symbolisierte deren Kontrolle über Land und Ressourcen. Der erfolgreiche Kampf gegen das Wild kann auch als Metapher für den Sieg des Guten über das Böse oder die Ordnung über das Chaos verstanden werden. Das Horn, gespielt vom zweiten Reiter, könnte eine Ankündigung von Macht oder einen Triumph verkünden. Die gesamte Komposition vermittelt ein Gefühl von Bewegung und Dynamik, wobei der Fokus auf dem dramatischen Moment des Angriffs liegt.