PO hidtc 39 Kurt G Blüchel (1934-)
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Kurt G Blüchel – PO hidtc 39
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Rechts von ihm befindet sich ein Reh, das von der Bewegung des Bogenschützen zu überraschen scheint. Es steht in einem dichten Bewuchs, der durch stilisiert dargestellte Bäume und Pflanzen repräsentiert wird. Die Bäume haben eine charakteristische, fast pilzartige Form, die für die mittelalterliche Kunst typisch ist.
Die Komposition ist einfach und direkt. Der Bogenzieher und das Reh sind die zentralen Elemente, die durch die Bäume und den Hintergrund voneinander abgerundet werden. Die Darstellung wirkt statisch, aber die Spannung zwischen Jäger und Tier ist dennoch spürbar.
Ein möglicher Subtext der Darstellung könnte die Macht des Menschen über die Natur sein. Der Mann, als Vertreter der Zivilisation und Ordnung, steht im Kontrast zum Tier, das für Wildheit und Unberechenbarkeit steht. Die Jagd, die hier dargestellt wird, kann als ein Symbol für die Eroberung und Kontrolle der natürlichen Welt interpretiert werden. Des Weiteren könnte die Szene eine allegorische Bedeutung haben, beispielsweise die Darstellung der menschlichen Seele im Kampf gegen die Versuchung. Die Pfeilspitze könnte hierbei als ein Symbol für die Sünde oder die Gefahr stehen, während das Reh als ein Sinnbild für Unschuld oder Reinheit gedeutet werden kann.
Die schlichte Farbgebung und die lineare Darstellung verleihen der Szene einen gewissen Formalismus. Es handelt sich offenbar um eine Darstellung, die weniger auf naturalistische Details als auf die Vermittlung einer bestimmten Botschaft oder eines moralischen Gedankens ausgerichtet ist.