PO hidtc 31 Kurt G Blüchel (1934-)
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Kurt G Blüchel – PO hidtc 31
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Der zweite Mann, in einem blauen Gewand und mit rötlichen Beinen, befindet sich im oberen Bereich des Bildes, ebenfalls mit einem Speer bewaffnet. Er scheint, den Hasen zu beobachten oder gar aktiv in die Jagd einzubringen. Hinter ihm ragt ein Baum mit dichtem, gelben Laubwerk auf, unter dem sich ein weiterer Hase aufhält, unbeteiligt an dem Geschehen. Ein weiterer Hund, ebenfalls hellgrau, befindet sich ebenfalls hinter dem Mann.
Die Komposition wirkt statisch und formal. Die Figuren sind klar voneinander abgegrenzt und die Perspektive ist flach, was typisch für mittelalterliche Darstellungen ist. Die Farbgebung ist reduziert und tendenziell warm, wobei Rot, Blau und Gelb dominieren.
Ein möglicher Subtext dieser Szene könnte die menschliche Beherrschung der Natur symbolisieren. Die Jagd, als eine Form der Nahrungsbeschaffung und Freizeitbeschäftigung, wird hier als kontrolliertes Ereignis dargestellt, bei dem der Mensch die Tiere zur Strecke bringt. Die Anwesenheit der Hunde verstärkt diesen Eindruck von Kontrolle und Domestizierung. Darüber hinaus könnte das Bild als Darstellung einer sozialen Ordnung interpretiert werden, in der die Jagd möglicherweise einem Adeligen oder einer höheren Schicht vorbehalten war. Die ruhige und harmonische Darstellung der Szene vermittelt zudem ein Gefühl von Stabilität und Ordnung.