Madame de Stael, as Corinne Élisabeth Louise Vigée Le Brun (1755-1842)
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Élisabeth Louise Vigée Le Brun – Madame de Stael, as Corinne
Ort: Coppet Castle (Château de Coppet), Coppet.
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BEMERKUNGEN: 1 Ответы
Welche Leidenschaft hat dich erschaffen?
-Oh! Die Illusion der Schönheit...
Und sie wurde mir allein anvertraut
In den Tagen meines Schicksals..!!
Ich weiß, dass ich vor dir stehe,
Dass ich von dir überwältigt bin.
-Von dieser Schönheit, die mir vom Schicksal bestimmt ist!!
Oh! Schönheit... Du bist eine Illusion der Kunst,
Ein Pinselstrich auf der Leinwand,
Ich bin beeindruckt von deiner... Traurigkeit...
-Ich werde dich nicht finden..!!
Welche Leidenschaft hat dich erschaffen?
-Oh! Die Illusion der Schönheit...
Und sie wurde mir allein anvertraut
In den Tagen meines Schicksals..!!
23. Dezember 2017
... dieses Gedicht von der Seite: Стихи. ру – Autor: Alexander Grigorjew.
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Die Kleidung der Frau trägt maßgeblich zur Gesamtkomposition bei. Ein weisses, schlichtes Kleid bildet den Hintergrund, während ein leuchtend roter Überwurf, geschmückt mit einem goldenen Saum, ihre Schultern und einen Teil ihrer Arme bedeckt. Dieser Farbkontrast verstärkt die Figur hervor und lenkt die Aufmerksamkeit auf ihre Gestalt. Die Art und Weise, wie der Überwurf drapiert ist, suggeriert Bewegung und Lebendigkeit, ohne die Komposition zu stören.
In ihren Händen hält sie eine Harfe, ein Instrument, das traditionell mit Lyrik, Musik und Poesie assoziiert wird. Die Harfe ist sorgfältig detailliert, und ihr goldenes Finish spiegelt das Licht wider, was die Szene mit einem Hauch von Pracht bereichert. Die Handhabung des Instruments deutet auf eine künstlerische Tätigkeit hin, lässt aber zugleich Raum für Interpretation – spielt sie gerade oder hält sie das Instrument lediglich als Symbol für ihre kreativen Fähigkeiten?
Der Hintergrund des Gemäldes ist eine Landschaft, die eine gewisse Fernweh und Romantik vermittelt. Man erkennt eine Hügelkette, bewaldete Hänge und in der Ferne eine Stadt, möglicherweise eine antike Ruine, die auf einem Felsen thront. Die Landschaft ist nicht detailliert dargestellt, sondern eher als eine atmosphärische Kulisse konzipiert, die die innere Welt der dargestellten Frau widerspiegelt. Der Himmel ist bedeckt von Wolken, was eine gewisse Melancholie und eine Atmosphäre der Kontemplation erzeugt.
Die gesamte Darstellung evoziert den Eindruck einer Künstlerin, einer Denkerin, einer Frau, die sowohl ihrer Kreativität als auch ihrer intellektuellen Kapazität Ausdruck verleiht. Der Bezug zur Antike, symbolisiert durch die Harfe und die Ruinen, deutet auf eine Verbindung zur klassischen Bildung und zur Wertschätzung der Künste hin. Die dramatische Komposition und die direkte Blickrichtung der Frau lassen vermuten, dass es sich um eine Darstellung einer starken und unabhängigen Persönlichkeit handelt, die sich nicht scheut, ihre Meinung zu vertreten und ihre Talente zu präsentieren. Es scheint, als ob der Künstler eine Frau zeigen wollte, die in ihrer Zeit eine ungewöhnliche Position einnimmt und sich der gesellschaftlichen Erwartungen widersetzt.