Sir Charles Warre Malet’s String of Racehorses at Exercise Francis Sartorius
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Francis Sartorius – Sir Charles Warre Malet’s String of Racehorses at Exercise
Ort: Yale Center for British Art, Paul Mellon Collection, New Haven.
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Die Komposition ist durch eine klare Horizontallinie gekennzeichnet, die durch die Pferde und Reiter gebildet wird. Diese Linie wird von der sanften Hügelkette im Hintergrund unterstrichen, welche sich bis zum Horizont erstreckt. Der Himmel nimmt einen erheblichen Teil des Bildes ein und zeigt eine diffuse Wolkenformation in Pastelltönen, was dem Ganzen eine ruhige Atmosphäre verleiht.
Die Farbgebung ist gedämpft und erdverbunden. Dominieren Grün- und Brauntöne für die Landschaft, so finden sich bei den Pferden verschiedene Schattierungen von Rotbraun und Beige. Die Reiter sind größtenteils in dunklen Farben gekleidet, was sie in den Hintergrund treten lässt und den Fokus auf die Pferde lenkt.
Die Darstellung wirkt nicht primär auf Detailgenauigkeit ausgerichtet; vielmehr scheint es dem Künstler darum zu gehen, die Bewegung und das Zusammenspiel zwischen Mensch und Tier einzufangen. Die Figuren sind eher schematisch gehalten, was der Szene eine gewisse zeitlose Qualität verleiht.
Ein möglicher Subtext dieser Darstellung könnte die Verbindung von Adel und Sport darstellen. Rennpferde waren im 19. Jahrhundert ein Statussymbol und ein Ausdruck gesellschaftlichen Ansehens. Das Bild könnte somit einen Einblick in die Freizeitaktivitäten einer wohlhabenden Gesellschaftsschicht geben, die ihre Position durch den Besitz und das Training von Pferden demonstriert. Die Weite der Landschaft unterstreicht zudem das Gefühl von Freiheit und Ungebundenheit, welches mit dem Reiten verbunden ist. Es lässt sich auch eine Wertschätzung für die Natur und die Schönheit des ländlichen Lebens erkennen.