Borch, Moses ter – Zelfportret, zgn portret van Jan Fabus., 1660-1661 Rijksmuseum: part 3
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Rijksmuseum: part 3 – Borch, Moses ter -- Zelfportret, zgn portret van Jan Fabus., 1660-1661
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Die Farbgebung ist warm gehalten, dominiert von Rottönen, Brauntönen und Gelbtönen. Die Haut wirkt durch die Licht- und Schattenspiele lebendig und plastisch. Der Hintergrund ist dunkel und neutral gehalten, was die Aufmerksamkeit voll auf das Gesicht des Mannes lenkt. Die Malweise ist locker und expressiv; Pinselstriche sind deutlich erkennbar und tragen zur Lebendigkeit der Darstellung bei.
Es entsteht ein Eindruck von Selbstvertrauen und einer gewissen Lebensfreude. Die leicht schräge Blickrichtung könnte eine gewisse Distanz oder auch einen humorvollen Unterton andeuten. Die Kopfbedeckung, die möglicherweise als Zeichen des sozialen Status interpretiert werden kann, wird durch die lockere Darstellung jedoch relativiert. Insgesamt wirkt das Porträt weniger wie eine formelle Inszenierung und mehr wie ein intimer Blick auf eine Persönlichkeit. Die subtile Verspieltheit in der Darstellung lässt vermuten, dass es sich um einen Künstler handelt oder zumindest um jemanden, der sich seiner selbst bewusst ist und dies auch zeigen möchte. Die leichte Unvollkommenheit des Porträts verstärkt den Eindruck von Authentizität und Spontaneität.