flower girl by the seine, paris 1889 Childe Frederick Hassam (1859-1935)
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Childe Frederick Hassam – flower girl by the seine, paris 1889
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Links von ihr steht eine weitere Person, vermutlich ein Kind, das einen Schirm hält. Die Person wirkt fast wie eine Ergänzung zur Verkäuferin, möglicherweise ein Helfer oder ein Kind, das ihr assistiert. Die beiden Figuren sind leicht im Schatten, was sie etwas zurückhaltender wirken lässt im Vergleich zum hellen Blumenstrauß.
Im Hintergrund erstreckt sich eine städtische Landschaft. Man erkennt Türme und Gebäude, die auf eine Großstadt hindeuten. Der Himmel ist von einer diffusen, leicht trüben Wolkendecke bedeckt. Die Farbe ist in diesem Bereich gedämpft und wird durch die hellen Farbtöne der Wolken unterbrochen. Die Uferpromenade selbst scheint feucht zu sein, was durch die spiegelnden Reflexionen im Wasser verstärkt wird.
Die Komposition wirkt ruhig und beobachtend. Der Betrachter wird in die Szene eingeführt, als ob er selbst an der Uferpromenade steht und die Verkäuferin beobachtet. Die Darstellung der Lichtverhältnisse erzeugt eine besondere Atmosphäre – eine Mischung aus Melancholie und zarter Schönheit.
Ein möglicher Subtext dieser Darstellung könnte die Härte des Lebens für einfache Arbeiterinnen sein, die ihre Existenz durch den Verkauf von Blumen sichern. Trotzdem wird diese Härte durch die Darstellung der leuchtenden Blumen und der insgesamt harmonischen Komposition etwas abgemildert. Es entsteht ein Eindruck von stiller Würde und der Schönheit, die auch in alltäglichen Situationen gefunden werden kann. Die Darstellung des Himmels und des Wassers könnte als Metapher für die fließende Natur des Lebens und die Vergänglichkeit der Zeit interpretiert werden.