Giovanni Domenico Tiepolo – The Building of the Trojan Horse Part 3 National Gallery UK
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Part 3 National Gallery UK – Giovanni Domenico Tiepolo - The Building of the Trojan Horse
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
BEMERKUNGEN: 1 Ответы
Dieses Gemälde wird Giovanni Battista Tiepolo zugeschrieben und findet sich in Mythen der Welt, Band 1, Artikel Der Trojanische Krieg sowie in der Enzyklopädie Kyrill und Methodius, Band 2, Artikel Das Trojanische Pferd. (Beide Werke von 2010).
Sie können nicht kommentieren Warum?
Die Farbgebung ist warm gehalten, mit dominanten Rottönen, Brauntönen und Gelbtönen, die das Geschehen in einen dramatischen Lichtschein tauchen. Ein blasser Himmel bildet den Hintergrund, der jedoch durch die dynamische Szene vor ihm fast unbemerkt bleibt. Die Komposition ist komplex und wirkt bewusst unübersichtlich. Die Figuren sind dicht aneinander gedrängt, was den Eindruck von Chaos und Hektik verstärkt.
Vor dem Hintergrund, innerhalb einer befestigten Stadt, stehen einige ältere Männer in langen Gewändern. Ihre Gestalt wirkt im Vergleich zu der geschäftigen Aktivität im Vordergrund fast statisch und besorgt. Sie scheinen Zeugen des Geschehens zu sein, vielleicht sogar in eine passive Rolle verbannt.
Die Darstellung suggeriert einen Moment des Übergangs, der Übergang von Bau zu Vollendung oder von Vorbereitung zu Ausführung. Das Bauwerk selbst, die Form und die aktive Arbeit daran, lassen auf einen Trick, eine List schließen. Die Anwesenheit der älteren Männer im Hintergrund könnte als Symbol für die Unwissenheit oder die fehlende Weitsicht der Verteidiger interpretiert werden. Es liegt eine unterschwellige Spannung zwischen dem sichtbaren Handeln und der verborgenen Absicht vor, die die Szene mit einer subtilen Andeutung von Täuschung und Verrat auflädt. Die Darstellung ist weniger eine dokumentarische Abbildung als vielmehr eine inszenierte Darstellung einer entscheidenden Wendung in einer Geschichte, die auf List und Hinterlist basiert.