a2 10 Beihong Xu
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Beihong Xu – a2 10
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Der Hintergrund ist von einem diffusen, nebelartigen Dunst durchzogen, der eine Atmosphäre der Distanz und des Geheimnisvollen erzeugt. Darüber erhebt sich die Silhouette eines Baumes mit weit ausladenden Ästen, deren filigrane Struktur gegen den helleren Himmel abzeichnet. Die Äste wirken fast wie ein Spinnennetz, das eine fragile Verbindung zwischen Erde und Himmel herstellt.
Die Farbpalette ist gedämpft und besteht hauptsächlich aus Grautönen, Weiß und sanften Grüntönen. Diese Zurückhaltung verstärkt die ruhige Stimmung des Werkes und lenkt den Blick auf die subtilen Details der Pferde und des Baumes. Die Schriftzeichen im linken oberen Bereich tragen zur kulturellen Tiefe bei und deuten auf eine Verbindung zu traditioneller chinesischer Kunst hin, auch wenn ihre genaue Bedeutung hier nicht entscheidend ist.
Es liegt ein Hauch von Vergänglichkeit über dem Bild. Die neblige Atmosphäre, die kahlen Äste des Baumes und die kontemplative Pose der Pferde lassen vermuten, dass es um Themen wie Zeit, Erinnerung und die Beziehung zwischen Mensch und Natur geht. Die Tiere könnten als Symbole für Stärke und Freiheit interpretiert werden, während der Baum die Widerstandsfähigkeit und das Leben trotz widriger Umstände verkörpern könnte. Insgesamt erzeugt die Malerei einen Eindruck von Harmonie und innerer Ruhe, vermittelt aber gleichzeitig eine subtile Melancholie.