#25132 John William Hill
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John William Hill – #25132
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Die Bäume sind in einer dynamischen, fast stürmischen Weise gezeichnet, ihre Äste wirken wild und ungestüm. Die unterschiedlichen Schraffuren erzeugen eine Textur, die sowohl die Dichte des Waldes als auch die Rauheit der Baumrinde betont. Im Hintergrund verschwimmen die Konturen der Vegetation mit dem Himmelslicht, was einen Eindruck von Tiefe und Weite vermittelt.
Die monochrome Darstellung verstärkt die dramatische Wirkung der Szene. Die starken Hell-Dunkel-Kontraste lenken die Aufmerksamkeit auf bestimmte Elemente – beispielsweise die markanten Felsen im Flussbett oder die schlanken Silhouetten der Nadelbäume. Es entsteht eine Atmosphäre von Wildheit und Unberührtheit, die den Betrachter in eine abgeschiedene, naturverbundene Umgebung entführt.
Die Zeichnung scheint weniger an einer detailgetreuen Wiedergabe der Landschaft interessiert zu sein als vielmehr an der Vermittlung eines emotionalen Eindrucks – ein Gefühl von Erhabenheit und Ehrfurcht angesichts der Naturgewalten. Der Künstler hat die Elemente so angeordnet, dass sie eine gewisse Spannung erzeugen; die vertikale Ausrichtung der Bäume kontrastiert mit der horizontalen Bewegung des Flusses, was dem Bild eine innere Dynamik verleiht. Es liegt ein Hauch von Melancholie über der Darstellung, als ob die Schönheit der Natur gleichzeitig ihre Vergänglichkeit betonen würde.