#11433 Ricart
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Ricart – #11433
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Die Landschaft ist terrassenförmig gegliedert, was auf eine landwirtschaftliche Nutzung hindeutet. Diese Terrassierung wird durch die Farbgebung verstärkt; jede Ebene scheint in einer leicht abweichenden Nuance gehalten zu sein, wodurch ein rhythmisches Muster entsteht. Einzelne Bäume und Büsche, dargestellt in einem satten Grün, brechen die vorherrschende Wärme auf und bieten visuelle Akzente.
Im Hintergrund erheben sich sanfte Hügelketten, ebenfalls in warmen Farbtönen gemalt, wobei der Himmel einen blassen, fast transparenten Graubraunton aufweist. Vereinzelt sind kleine Siedlungen oder Gebäude auf den Hügeln zu erkennen, die dem Bild eine gewisse menschliche Präsenz verleihen, ohne jedoch im Vordergrund zu stehen.
Die Malweise ist eher expressiv und vereinfacht; Details werden reduziert, Formen sind geometrisch angelegt. Dies erzeugt einen Eindruck von Distanz und Kontemplation. Es scheint weniger um eine realistische Darstellung der Landschaft zu gehen als vielmehr um die Vermittlung einer Stimmung – ein Gefühl von Weite, Ruhe und vielleicht auch Melancholie.
Ein möglicher Subtext könnte in der Gegenüberstellung von Natur und menschlicher Eingriffe liegen. Die terrassenförmige Gestaltung der Felder deutet auf eine lange Geschichte der Landwirtschaft hin, während die Ruine im Vordergrund an Vergänglichkeit und den Lauf der Zeit erinnert. Der Weg selbst symbolisiert möglicherweise eine Reise oder Suche, deren Ziel unsichtbar bleibt. Die Farbgebung verstärkt diesen Eindruck von Wärme und Erdverbundenheit, aber auch von einer gewissen Distanz zur Welt.