SOLIMENA Francesco Saint Cajetan Appeasing Divine Anger Francesco Solimena (1657-1747)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Francesco Solimena – SOLIMENA Francesco Saint Cajetan Appeasing Divine Anger
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Um ihn herum wimmelt es von Engeln, die in unterschiedlichen Posen dargestellt sind. Einige scheinen sich dem Geschehen heranzuschwingen, andere blicken besorgt oder gar ängstlich zu. Besonders auffällig ist ein Engel, der eine Trompete hält und diese gerade spielt. Die Musik scheint hier als Vermittler zwischen der flehenden Figur und der übergeordneten Macht zu fungieren – vielleicht als Zeichen des göttlichen Zorns oder aber auch als Botschaft der Hoffnung und Erlösung.
Die Farbgebung verstärkt die dramatische Wirkung. Ein warmer, goldener Schimmer durchzieht den Himmel, kontrastiert jedoch mit dunkleren Tönen im unteren Bildbereich, wo sich eine Gruppe von nackten Figuren befindet. Diese Figuren scheinen in Qual zu schwelgen oder gar dem Untergang geweiht zu sein. Ihre Darstellung könnte als Mahnung vor den Folgen der Sünde oder des Zorns Gottes interpretiert werden.
Die Komposition ist durchzogen von diagonalen Linien, die das Auge des Betrachters lenken und die Bewegung verstärken. Die Figuren sind nicht statisch angeordnet, sondern wirken lebendig und in Aktion. Der Künstler hat hier eine Szene geschaffen, die sowohl religiöse als auch moralische Botschaften vermittelt. Es scheint um Buße, Vergebung und die Macht der Hingabe zu gehen – ein Appell an den Betrachter, sich dem göttlichen Willen zu fügen und von sündigem Verhalten abzusehen. Die Darstellung des Zorns Gottes wird durch die schreienden Figuren im unteren Bildbereich eindrücklich visualisiert, während die Engel und die Musik eine Hoffnung auf Erlösung andeuten.