A Sportsman with Shooting Pony and Gun Dogs Edwin W. Cooper of Beccles (1785-1833)
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Edwin W. Cooper of Beccles – A Sportsman with Shooting Pony and Gun Dogs
Ort: Yale Center for British Art, Paul Mellon Collection, New Haven.
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Das Pferd, ein kräftiges, kastanienbraunes Tier mit weißen Abzeichen, steht ruhig da, gesattelt und bereit für die Jagd. Die Ausrüstung deutet auf eine klassische Reitweise hin. Es wird durch eine lange Leine geführt, die der Mann in der Hand hält. Das Pferd wirkt gut gepflegt und robust, ein zuverlässiger Begleiter bei der Jagd.
Die beiden Hunde, ein weißer Weissehunde und ein schwarzer Wachtelhund, ergänzen das Bild. Der Weissehunde steht aufmerksam da, die Nase zum Boden gerichtet, während der Wachtelhund etwas weiter entfernt liegt und ebenfalls in die Ferne blickt. Ihre Körperhaltung signalisiert Wachsamkeit und Jagdinstinkt.
Der Hintergrund besteht aus einer sanften Hügellandschaft unter einem dramatischen, düsteren Himmel. Die Wolken sind dicht und bedrohlich, was einen gewissen Kontrast zur ruhigen Szene im Vordergrund bildet. Ein kleiner Windmühlenähnlicher Bau ist in der Ferne erkennbar, was den ländlichen Charakter des Bildes unterstreicht.
Die Komposition wirkt harmonisch und ausgewogen. Der Künstler hat die Figuren so angeordnet, dass sie eine klare Hierarchie bilden: der Mann als zentraler Punkt, das Pferd als sein treuer Begleiter und die Hunde als unterstützende Elemente. Die Farbgebung ist gedämpft und erdverbunden, mit warmen Brauntönen und Grüntönen, die durch den dunklen Himmel kontrastiert werden.
Subtextuell könnte dieses Bild eine Darstellung des Landadels und seiner Freizeitaktivitäten sein. Es vermittelt ein Gefühl von Privilegien, Freiheit und Verbundenheit zur Natur. Die Jagd wird hier nicht nur als sportliche Betätigung dargestellt, sondern auch als Ausdruck einer bestimmten Lebensweise und sozialen Stellung. Der düstere Himmel könnte zudem eine Andeutung auf die Vergänglichkeit des Lebens oder die Herausforderungen der Landwirtschaft sein, die im Kontrast zu dem sorglosen Bild des Sportschützen stehen. Insgesamt erzeugt das Werk einen Eindruck von Ruhe, Stärke und klassischer Eleganz.