They Still Say That Fish Is Expensive Joaquin Sorolla y Bastida (1863-1923)
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Joaquin Sorolla y Bastida – They Still Say That Fish Is Expensive
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Im Zentrum der Komposition befindet sich eine Szene des täglichen Kampfes. Ein Mann, gekleidet in einfache Kleidung, ist tief in die Arbeit vertieft, während er Fische filetiert. Seine Haltung strahlt Anstrengung und Konzentration aus. Ein älterer Mann steht daneben, sein Gesicht von der Arbeit gezeichnet und sein Blick nachdenklich oder besorgt. Ein Kind, vermutlich sein Sohn oder Enkel, sitzt am Boden und beobachtet die Szene. Die Kindlichkeit des Jungen steht im Kontrast zum rauen Umfeld und der harten Arbeit der Erwachsenen.
Der Boden ist mit Fischabfällen und anderem Unrat übersät, was die schwierigen Lebensbedingungen und die körperliche Arbeit unterstreicht, die mit dem Fischfang verbunden sind. Eine große, hölzerne Trommel im Hintergrund dient wahrscheinlich als Lagerraum für die gefangenen Fische.
Die Farbpalette ist gedämpft, dominiert von Braun-, Grau- und Beigetönen, die die Atmosphäre von Tristesse und Armut verstärken. Die sparsame Verwendung von helleren Farben, wie sie in den Fischen und der Kleidung des Mannes zu finden sind, lenkt die Aufmerksamkeit auf diese Elemente und betont ihre Bedeutung.
Die Subtexte der Darstellung sind vielfältig. Neben der direkten Darstellung der harten Arbeit und des einfachen Lebens der Fischerfamilie, lässt das Bild auch auf soziale Ungleichheit und die Schwierigkeiten des Überlebens schließen. Der Fokus auf das Kind deutet auf die Frage der Zukunft und der Weitergabe dieser Lebensbedingungen hin. Der Titel, der nicht direkt abgebildet ist, deutet auf eine ironische Distanzierung hin, eine Reflexion über die hohen Kosten des Lebens, insbesondere für diejenigen, die von der Natur abhängig sind. Das Bild ist ein eindringlicher Kommentar zur menschlichen Existenz und dem Kampf ums Überleben unter bescheidenen Bedingungen.