City Dave Mckean
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Dave Mckean – City
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Im Vordergrund schwimmen mehrere Fische, ihre silbrigen Körper reflektieren das diffuse Licht. Ihre Anordnung suggeriert eine Bewegung nach vorn, ein Fließen in unbekannte Richtung. Die Wasseroberfläche selbst ist nicht glatt, sondern von kleinen Wellen und Reflexionen durchzogen, was die Szene dynamischer wirken lässt.
Links im Bild erhebt sich eine Mauer aus grob behauenen Steinen. Auf ihr befindet sich eine Schrifttafel, deren Schrift teilweise verdeckt oder unleserlich ist. Die Beschriftung scheint in einer Fremdsprache zu sein, was einen Eindruck von Entfremdung und Unverständlichkeit erzeugt.
Die Farbgebung ist überwiegend gedämpft: dunkle Brauntöne dominieren, akzentuiert durch vereinzelte Lichtreflexe. Der Kontrast zwischen dem hellen Stein der Mauer und dem dunklen Wasser verstärkt die räumliche Tiefe und lenkt den Blick auf die Fische. Der Bildrand ist leicht ausgeblichen, was einen nostalgischen oder verfremdeten Effekt erzeugt.
Subtextuell könnte das Werk als Metapher für das Leben in der Stadt interpretiert werden: Die Fische repräsentieren vielleicht die Bewohner, die sich durch ein komplexes und oft unübersichtliches System bewegen. Die Mauer mit der unverständlichen Schrift deutet auf eine Barriere hin, möglicherweise kulturelle oder sprachliche. Der Ort selbst – eine verborgene Rinne unterhalb der Oberfläche – symbolisiert das Verborgene, das Unscheinbare, das dennoch existiert und die Stadt prägt. Die Dunkelheit des Wassers könnte für die Geheimnisse und Herausforderungen stehen, denen sich die Menschen in ihrem urbanen Umfeld stellen müssen. Die Bewegung der Fische impliziert eine ständige Veränderung und Weiterentwicklung, ein unablässiges Vorwärtskommen, auch wenn das Ziel ungewiss ist.