Memorandum of the Start of the Exploring Expedition Nicholas Chevalier (1828-1902)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Nicholas Chevalier – Memorandum of the Start of the Exploring Expedition
Ort: Art Gallery of South Australia, Adelaide.
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Die Komposition ist dynamisch; die Figuren sind in Bewegung dargestellt, was den Eindruck von Aufbruch und Vorwärtsdrang verstärkt. Die Pferde wirken unruhig, ihre Muskeln angespannt, während die Kamele eine gewisse Ruhe und Beständigkeit ausstrahlen. Einige Männer tragen Hüte mit breiter Krempe, andere Zylinder, was auf unterschiedliche soziale Schichten hindeutet.
Im Hintergrund erkennen wir Wagen, Zelte und eine dichte Vegetation, die das Ziel der Expedition andeuten – ein weit entferntes, unberührtes Gebiet. Die Landschaft ist in warmen Farben gehalten, was einen Hauch von Abenteuerlust und Optimismus vermittelt. Der Himmel ist leicht bewölkt, aber die Lichtverhältnisse sind insgesamt positiv.
Die Anwesenheit einer so großen Menschenmenge deutet auf eine gesellschaftliche Bedeutung des Ereignisses hin. Es scheint sich um ein wichtiges Unterfangen zu handeln, das nicht nur die Teilnehmer selbst betrifft, sondern auch die Gemeinschaft als Ganzes. Man kann den Eindruck gewinnen, dass es sich um einen Akt der Erkundung und Eroberung handelt, möglicherweise im Sinne der Ausdehnung eines Reiches oder der Erforschung neuer Ressourcen.
Die Darstellung der verschiedenen Figuren – von den wohlhabenden Herren in Zylinder bis zu den einfachen Männern auf Kamelen – lässt vermuten, dass die Expedition eine breite soziale Basis hat. Es ist möglich, dass sie sowohl aus Freiwilligen als auch aus bezahlten Helfern besteht.
Ein subtiler Unterton könnte die Ambivalenz des Aufbruchs sein: Die Freude über das Abenteuer steht möglicherweise im Kontrast zu der Ungewissheit und den Gefahren, die mit der Erkundung unbekannten Territoriums verbunden sind. Die Anwesenheit so vieler Zeugen unterstreicht zudem die Erwartungen und Hoffnungen, die an die Expedition geknüpft sind. Die Szene fängt einen Moment des Übergangs ein – den Abschied von der Zivilisation und den Schritt ins Unbekannte.