Meaux. Effect of Sunlight on the Old Chapterhouse Gustave Caillebotte (1848-1894)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Gustave Caillebotte – Meaux. Effect of Sunlight on the Old Chapterhouse
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
BEMERKUNGEN: 3 Ответы
Originale Technik!!! Ich habe gelesen, dass die Pinsel eines Meisters wie ein Besen sind...
Ein Meisterwerk!!! Was kann man noch hinzufügen...?
VERBLÜFFUNG MIT MACHT
Es gibt wohl eine bitterliche Anmut,
eine, die das Gehirn berauscht, völlig betrunken –
in der Erhebung Ihrer persönlichen Tapferkeit,
der Verneinung des edlen Mutes anderer.
Die Geschichte verdrehend, dem Land und der Welt
die Heiligkeit eines stinkenden Schicksals verkündend.
... Büsten sind in jeder Wohnung Pflicht.
Plätzen – Monumente, Museen – Gemälde!
Das Seminar – das, aus dem man herausgerissen wurde –
zerstören, die Priester ohne Zweifel erschießen.
Und ekstatische Gefühle empfinden,
die Religion – eine Pseudo-Lehre – aufhebend.
Den besten Wein, Cognac und Madeira trinken,
Rebhühner mit kranken Zähnen quälend.
Und jede wissenschaftliche Sphäre nutzen,
sich mit teuren Worten zu verherrlichen.
Mit geschickter schwarzer Hellseherei,
Kontakt zur dunkelsten Macht aufnehmen,
vorübergehend von dem alten Körper ablassen
und nicht mehr von irdischen Perspektiven träumen.
Das Aufbegehren finden, um
weiterhin Rache zu üben, und – mit einer
völlig falschen Rede an einem prunkvollen Grab,
wo die Flut der Menschlichkeit reichlich ausgeflossen ist.
Und am Morgen, wenn im Palast ein grandioses
Fest beginnt, wird es serviert – und plötzlich –
der General gebraten – nervös angeschaut,
verwirrt die Gefährten, überhaupt nicht begeistert.
Auf dem Tablett – ein Genosse, Nüsse und Kräuter.
-Guten Appetit! – Im Türrahmen erschien der Schutzdienst.
Ohne Verhaftung der Anhänger wird
sogar ein sonniger Tag verloren gehen, golden, vielschichtig.
Und in der tiefen Nacht einen riesigen Wolfshund
oder Dobermann ausführen.
Den Mond als unbedeutendes Brötchen bezeichnen
und grob und heftig mit Gott sprechen.
Sie können nicht kommentieren Warum?
Das Licht scheint von rechts heraufzusteigen, wodurch eine deutliche Betonung der Vorderseite des Gebäudes entsteht. Schatten bilden sich auf der linken Seite, was Tiefe und Räumlichkeit erzeugt. Die Farbwahl ist gedämpft, jedoch durch die intensive Lichtwirkung erzeugt ein Gefühl von Wärme und Behaglichkeit.
Ein markantes architektonisches Element ist die an der linken Seite des Gebäudes angebrachte breite Treppe. Sie führt zu einer Art Eingangsbau, der ebenfalls in den warmen Sandton gehalten ist. Diese Treppe deutet auf eine Verbindung zwischen dem Gebäude und einer möglichen Außenfläche hin und lenkt den Blick des Betrachters in die Tiefe des Bildes.
Vor dem Gebäude erkennen wir einen Teil eines weiteren Gebäudes mit einem roten Ziegeldach. Dieses Detail fügt dem Bild eine zusätzliche Ebene hinzu und deutet auf einen größeren Kontext hin, möglicherweise eine Klosteranlage oder ein ähnliches Ensemble.
Die sparsame Darstellung der Vegetation, insbesondere die Bäume am rechten Bildrand, verstärkt den Eindruck von Stille und Kontemplation. Die Bäume wirken eher als Akzente, als integraler Bestandteil der Landschaft.
Der Künstler scheint sich hier auf das Spiel von Licht und Schatten sowie auf die architektonischen Details zu konzentrieren. Die Darstellung ist sachlich, aber dennoch durch die Farbgebung und die Lichtführung eine gewisse Atmosphäre vermittelt. Es entsteht der Eindruck von Zeitlosigkeit und von einem Ort, der von Geschichte und Ruhe geprägt ist. Der Fokus liegt auf der Struktur und der Wahrnehmung des Bauwerks im Sonnenlicht, weniger auf einer detaillierten Darstellung der Umgebung.