Memories of a heroine Hera Puna 1917 23x18cm Charles Frederick Goldie (1870-1947)
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Charles Frederick Goldie – Memories of a heroine Hera Puna 1917 23x18cm
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Die Frau trägt ihr Haar lang und überwiegend hellgrau, wobei einzelne Strähnen dunkler sind und in einem Zopf geflochten werden. Ihre Haut weist einen warmen, rötlich-braunen Farbton auf, der durch das Licht akzentuiert wird. Auffällig ist die ausgeprägte Tätowierung im Mundbereich, die vermutlich eine kulturelle oder soziale Bedeutung trägt. Sie scheint ein Zeichen von Status oder Zugehörigkeit zu sein.
Die Kleidung besteht aus einem grünen Tuch, das um ihre Schultern drapiert ist. Die Farbe wirkt in Kontrast zum warmen Farbton der Haut und des Hintergrunds, was sie optisch hervorhebt. Der Hintergrund selbst ist in erdigen Farben gehalten und weist eine strukturierte Oberfläche auf, die an reliefartige Muster erinnert. Diese Textur verleiht dem Bild eine zusätzliche Dimension und könnte als Symbol für Tradition oder kulturelles Erbe interpretiert werden.
Die Frau blickt direkt den Betrachter an, was einen unmittelbaren Kontakt schafft. Ihr Blick ist ernst, aber nicht feindselig; er vermittelt eher eine gewisse Weisheit und Erfahrung. Die Beleuchtung ist weich und gleichmäßig verteilt, wodurch die Gesichtszüge klar herausgearbeitet werden, ohne dabei harte Schatten zu erzeugen.
Subtextuell könnte das Bild als Darstellung einer starken, unabhängigen Frau verstanden werden, die ihre kulturelle Identität bewahrt hat. Die Tätowierung deutet auf eine tiefe Verwurzelung in ihrer Gemeinschaft hin und unterstreicht ihren Status innerhalb dieser Kultur. Der ernste Blick könnte auch als Ausdruck von Widerstand oder Stolz interpretiert werden. Insgesamt hinterlässt das Porträt einen Eindruck von Respekt und Ehrfurcht vor der dargestellten Person und ihrer kulturellen Herkunft. Die Wahl des Formats, ein relativ kleines Bild, mag darauf hindeuten, dass es sich um eine intime Darstellung handelt, die den Fokus auf die Persönlichkeit legt.