The Coming Storm aka Approaching Storm George Inness (1825-1894)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
George Inness – The Coming Storm aka Approaching Storm
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Im Vordergrund grasen mehrere Rinder, deren dunkle Konturen sich deutlich vom leicht aufhellenden Grün der Wiese abheben. Ein einzelnes Tier, heller gefärbt, steht etwas abseits und scheint die Atmosphäre aufmerksam zu betrachten. Im Hintergrund erkennen wir eine einfache Scheune oder ein ähnliches Wirtschaftsgebäude, das in den Schatten zurückliegt und kaum mehr als eine dunkle Silhouette darstellt.
Die Komposition ist von einer gewissen Unruhe geprägt. Der Himmel nimmt fast die gesamte obere Bildhälfte ein und drückt eine Atmosphäre der Erwartung und Anspannung aus. Die Wolken sind dicht und massiv, ohne klare Formen oder Strukturen, was das Gefühl des bevorstehenden Sturms noch verstärkt.
Die Beleuchtung ist diffus und ungleichmäßig. Es scheint, als würde das Licht von einer unsichtbaren Quelle kommen, die durch die dichten Wolken hindurchscheint und bestimmte Bereiche der Landschaft hervorhebt, während andere im Schatten bleiben. Diese kontrastierende Beleuchtung trägt zur Dramatik des Bildes bei.
Subtextuell könnte dieses Werk als Metapher für eine bevorstehende Krise oder Veränderung interpretiert werden. Die friedliche Szene des Weidens, die durch die dunkle Wolkendecke bedroht wird, suggeriert einen Übergang von Stabilität zu Unsicherheit. Das abseits stehende Tier könnte als Symbol der Beobachtung und Vorsicht gedeutet werden, während das gesamte Bild eine Reflexion über die Vergänglichkeit des Friedens und die Unvorhersehbarkeit des Lebens darstellt. Die zurückhaltende Darstellung, ohne explizite Hinweise auf menschliche Aktivität, verstärkt den Eindruck einer universellen Erfahrung von Angst und Erwartung.