The Doge Alvise Mocenigo giving thanks to the Virgin for the victory in the battle of Lepanto Palma il Giovane (Jacopo Negretti) (1548/50-1628)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!

![Palma il Giovane (Jacopo Negretti) - Christ in pity supported by an angel [Workshop]](http://cdn.gallerix.asia/j/P/1149849544/758.webp)









![Palma il Giovane (Jacopo Negretti) - Prayer of Christ in the garden of Gethsemane [school of]](http://cdn.gallerix.asia/j/P/1149849544/4388.webp)







Sie können nicht kommentieren Warum?
Hinter dieser zentralen Figur gruppieren sich mehrere Männerfiguren in unterschiedlichen Gewändern und Altersstufen. Einige wirken besorgt oder bestürzt, andere deuten mit erhobenen Armen auf etwas im Hintergrund. Ein Mann in prächtiger Robe scheint eine zentrale Rolle zu spielen; er weist ebenfalls nach oben, möglicherweise auf eine himmlische Erscheinung. Seine Gestik wirkt autoritativ und lenkt den Blick des Betrachters weiter nach oben.
Im oberen Bildbereich erkennen wir eine Wolkenformation, aus der sich ein roter Schleier oder Stoff heraushebt. Dies könnte als Symbol für göttliche Intervention oder Schutz interpretiert werden. Die Komposition ist dynamisch; die Figuren sind dicht aneinander gedrängt und wirken in Bewegung. Das Licht fällt dramatisch auf die Szene, wodurch bestimmte Bereiche hervorgehoben und andere in Schatten getaucht werden.
Die Farbgebung ist warm gehalten, mit Dominanz von Brauntönen, Rottönen und Weiß. Die Kontraste zwischen Hell und Dunkel verstärken die Dramatik der Darstellung. Es scheint sich um eine Darstellung eines Ereignisses zu handeln, das sowohl menschliches Leid als auch göttliche Gnade thematisiert. Der Kontext deutet auf einen Sieg hin, möglicherweise in einer Schlacht, da Dankbarkeit gegenüber einer höheren Macht ausgedrückt wird. Die Trauer der Frau im Vordergrund könnte die Verluste repräsentieren, die mit diesem Sieg verbunden waren – ein Hinweis darauf, dass Triumph oft einen hohen Preis hat. Es liegt eine Spannung zwischen dem öffentlichen Ausdruck von Dankbarkeit und dem privaten Schmerz vor.