Madonna and Child in a Landscape putti (together with Hendrick van Balen) Jan Brueghel the Younger (1601-1678)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Jan Brueghel the Younger – Madonna and Child in a Landscape putti (together with Hendrick van Balen)
Ort: Liechtenstein Museum, Vienna (Palais Liechtenstein).
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Rechts von Maria gruppieren sich drei Putten, die ebenfalls Früchte und Blumen in Händen halten. Ihre anmutigen Gesten und ihre unschuldigen Gesichtsausdrücke verleihen der Szene eine Atmosphäre von Harmonie und Glückseligkeit. Die Putten scheinen die Fülle des Gartens zu feiern und die Gaben der Natur zu ehren.
Im Hintergrund erstreckt sich eine idyllische Landschaft mit einem Fluss, der sich durch ein dichtes Blätterdach schlängelt. Die Bäume sind üppig und grün, und der Himmel ist von einem warmen, goldenen Licht durchzogen. Im linken Bereich der Darstellung sind einige Tiere zu erkennen, darunter ein Fuchs und ein Eichhörnchen, die in der Nähe von Trauben sitzen. Ein schwarzes Kätzchen scheint ebenfalls an den Früchten interessiert zu sein.
Die Komposition wirkt ruhig und harmonisch. Die zentrale Platzierung der Frau mit dem Kind lenkt den Blick des Betrachters auf die heilige Szene. Die üppige Landschaft und die spielenden Putten verstärken den Eindruck von Frieden und Erhabenheit.
Neben der offensichtlichen Darstellung der mütterlichen Zuneigung und der göttlichen Gnade lassen sich auch subtile Subtexte erkennen. Die Fülle der Früchte und Blumen könnte für die Fruchtbarkeit und den Reichtum des Himmelsreichs stehen. Die Anwesenheit der Putten, die oft als Symbole der Liebe, der Reinheit und der Unschuld gelten, unterstreicht die spirituelle Bedeutung der Szene. Die Tiere im Hintergrund könnten für die Harmonie zwischen Mensch und Natur stehen. Insgesamt vermittelt die Darstellung ein Gefühl von Geborgenheit, Glückseligkeit und spiritueller Erneuerung. Die Landschaft, so üppig und detailliert dargestellt, wirkt wie ein Paradiesgarten, der die göttliche Gegenwart widerspiegelt.