Landscape with a river and a fisherman. 1859 Alexey Kondratievich Savrasov (1830-1897)
Alexey Kondratievich Savrasov – Landscape with a river and a fisherman. 1859
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Maler: Alexey Kondratievich Savrasov
"Landschaft mit Fluss und Fischer" wurde 1859 von dem berühmten russischen Landschaftsmaler A. Sawrasow gemalt. Dieses Gemälde stellt eine wichtige Etappe in seiner künstlerischen und persönlichen Entwicklung dar. Der Betrachter kann das Ufer der Moskwa sehen. Er malte diese Landschaft nach dem Leben in den Moskauer Vorstädten, in der Nähe des Dorfes Archangelskoje. Die Leinwand zeigt einen ruhigen Sommermorgen.
Beschreibung des Gemäldes Landschaft mit Fluss und Fischer von Alexei Savrasov
"Landschaft mit Fluss und Fischer" wurde 1859 von dem berühmten russischen Landschaftsmaler A. Sawrasow gemalt. Dieses Gemälde stellt eine wichtige Etappe in seiner künstlerischen und persönlichen Entwicklung dar. Der Betrachter kann das Ufer der Moskwa sehen. Er malte diese Landschaft nach dem Leben in den Moskauer Vorstädten, in der Nähe des Dorfes Archangelskoje.
Die Leinwand zeigt einen ruhigen Sommermorgen. Die Kühle des Morgens, die Frische, die der drohenden Hitze widersteht. Der Vordergrund des Gemäldes liegt im tiefen, dunklen Schatten, die Sonne geht noch auf. Das Ufer und sein gelber Sand sind in den ersten Sonnenstrahlen zu sehen. Auf der linken Seite befindet sich das steil ansteigende Flussufer, das dicht mit verschiedenen Bäumen bewachsen ist. Die Flussbiegung wird gezeigt - breit, ruhig und klar. Die Strömung scheint angehalten zu haben, als wäre sie noch nicht erwacht.
Die am Ufer wachsenden Bäume sind in der Reflexion der spiegelnden Wasseroberfläche zu erkennen. Im Hintergrund ist das gegenüberliegende Ufer der Moskwa zu sehen. Das Ufer ist hügelig. Weiter hinten kann man ein Stück Wald sehen. Der Himmel ist klar und blau mit dicken Wolken darüber. Es scheint, als sei das Bild von Licht durchdrungen; es ist viel Luft darin, und man kann sie fast spüren. Sawrasow selbst sagte, dass es in der Landschaft wichtig ist, die Luft genau vorzuschreiben. Und so schön es auch ist, die Landschaft und die Bäume nicht zu verschreiben, ohne Luft bekommt man eine schlechte Landschaft.
Im Vordergrund geht ein Fischer mit seinem Fang und seiner Angelausrüstung einsam spazieren. Im Vergleich zu den Weiten der Natur und des Flusses erscheint er unbedeutend klein. Das Gemälde zeigt die Bedeutung der Natur, ihre Vorherrschaft über die menschliche Welt. Der Fischer geht ruhig und langsam, er stört nicht die Ruhe der Natur, des Flusses und der Bäume, die sich in ihm spiegeln. Das Gemälde zeigt einen ruhigen frühen Morgen.
Die von der Künstlerin in diesem Gemälde verwendeten Farbtöne sind meist hell und subtil (ohne die Schatten). Der Kontrast der Farben ist zwar vorhanden, aber harmonisch. Der Künstler selbst war ein sensibler und lyrischer Mensch, was er erfolgreich auf die Leinwand übertrug.
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Im Vordergrund befindet sich eine einzelne Figur, vermutlich ein Fischer, der mit einer Rute oder einem Netz in Richtung des Wassers blickt. Er steht am Ufer, das aus Gras und Schilf besteht. Die Farbgebung hier ist warm, mit gelblichen und braunen Tönen, die die trockene Erde und das Pflanzenwachstum betonen.
Die Komposition ist durchdacht. Der Fluss dient als zentrales Leitmotiv, das den Blick des Betrachters tief ins Bild zieht. Die dunkle Waldwand links schafft einen Kontrast zum hellen, offenen Feld rechts und lenkt die Aufmerksamkeit auf den Fluss und den Fischer. Die Wolken im Himmel verstärken das Gefühl der Unendlichkeit und der friedlichen Atmosphäre.
Die Darstellung wirkt ruhig und besinnlich. Der einsame Fischer suggeriert eine Verbindung zur Natur und eine Abgeschiedenheit von der Zivilisation. Man kann den Eindruck gewinnen, dass der Künstler die Einfachheit und Schönheit der Natur hervorheben möchte. Es liegt eine gewisse Melancholie in der Szene, eine stille Kontemplation über das Leben und die Natur. Die Farbgebung ist gedämpft und erzeugt eine ruhige, fast meditative Stimmung. Es scheint, als ob die Zeit stillsteht, und der Betrachter wird dazu eingeladen, in die Szene einzutauchen und die Ruhe der Landschaft zu genießen.
Die Farbgebung ist insgesamt harmonisch, wobei erdige Töne und Blautöne vorherrschen. Der Lichtschein auf den Wolken und auf dem Wasser erzeugt einen subtilen Kontrast und verleiht dem Bild Tiefe. Es ist eine Darstellung, die nicht auf dramatische Effekte setzt, sondern vielmehr auf die subtile Schönheit der Natur und die stille Existenz des Menschen in ihr.