Racoon John James Audubon
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John James Audubon – Racoon
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DIE WELT DER TIER
Im Tal ein Dachs-Bau, ein Labyrinth,
Der Eingang verbirgt sich unter welkem Laub.
Im Frühling zittert der Wald von Klängen,
Die keine Worte brauchen.
Das Tierleben ist vielfältig,
Ein Bär hat einen Elch getötet
Mit einem heftigen Pfotenstoß – so ist es.
Er hat die Wirbelsäule zerbrochen.
Ist Grausamkeit für das Raubtier eine Sünde?
In fernen Wäldern wartet ein Leopard
Auf sein Opfer – wie seine Verwandten seit Jahrhunderten.
Nur ein schwaches Gefühl von Aufregung.
Irgendwo leben große Elefanten in den Bergen.
Es gibt keine gemeinsame Handlung im Leben der Tiere,
nur komplexe Schichten ihres Daseins,
ein Wirbeln unklarer Zeichen im Kopf.
Ein Luchs wird kein Gedicht lesen,
das die Blätter auf dem Gras schreiben.
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Die Farbgebung ist gedämpft und wirkt naturgetreu. Braune, graue und beigefarbene Töne dominieren, wobei die Streifenmuster auf den Rufen und der charakteristischen Maske der Tiere besonders hervorgehoben werden. Der Hintergrund ist schlicht gehalten und besteht aus einem blassen Himmel und angedeuteten Blättern, die den Eindruck eines natürlichen Lebensraums vermitteln.
In der Komposition spielt die vertikale Anordnung eine Rolle. Die beiden Waschbären sind übereinander platziert, was eine gewisse Hierarchie andeutet. Der obere Waschbär, der sich herabstreckt, scheint in einer aktiven Suche zu sein, während der untere, aufrecht sitzende, eine beobachtende Funktion einnimmt.
Eine mögliche Interpretation könnte die Darstellung von Neugier und Beobachtungsgabe sein, die für Waschbären typisch sind. Die unterschiedlichen Haltungen der Tiere könnten auch die verschiedenen Strategien widerspiegeln, die diese Tiere anwenden, um Nahrung zu finden oder ihre Umgebung zu erkunden. Es liegt eine gewisse Dynamik vor, die durch die unterschiedlichen Körperhaltungen und Blicke der Tiere erzeugt wird. Der Betrachter wird in die Szene einbezogen, als ob er Zeuge einer stillen Beobachtung der Natur wird.