On The Move John Petrella
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
John Petrella – On The Move
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Am Ufer erhebt sich eine felsige Küste, deren dunkle Felsen von einem dichten Wald aus immergrünen Bäumen überzogen sind. Die Baumwipfel bilden einen markanten Horizont, der durch die Wolkendecke unterbrochen wird. Der Himmel ist von einer düsteren Farbgebung geprägt – ein Wechselspiel aus Grau- und Blautönen, das eine Atmosphäre von Unruhe und Erwartung erzeugt. Lichtstrahlen brechen vereinzelt durch die Wolken und tauchen Teile des Wassers in einen silbrigen Schein.
Die Komposition ist auf Harmonie ausgelegt; die vertikale Anordnung der Küste und Bäume bildet einen Kontrapunkt zur horizontalen Bewegung der Orcas im Wasser. Die Farbpalette ist gedämpft, dominiert von dunklen Tönen, die jedoch durch vereinzelte Lichtreflexe und das Grün der Vegetation aufgelockert wird.
Neben der schlichten Darstellung einer Tierweltsszene scheint die Malerei auch subtile subtextuelle Ebenen anzudeuten. Die geschlossene Formation der Orcas könnte als Symbol für Gemeinschaft, Stärke oder gar eine Art Pilgerreise interpretiert werden. Das unruhige Wetter und das dunkle Licht erzeugen ein Gefühl von Bedrohung oder Veränderung, während die Ruhe des Wassers und die stoische Haltung der Tiere gleichzeitig Hoffnung und Widerstandskraft suggerieren. Es entsteht der Eindruck einer Welt im Wandel, in der sich Naturkräfte entfalten und Leben seinen eigenen Weg sucht. Die Malerei lädt dazu ein, über das Verhältnis von Mensch und Natur, über Stärke und Verletzlichkeit sowie über die unaufhörliche Bewegung des Lebens nachzudenken.