Oz #07 Charles Santore (1935-)
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Charles Santore – Oz #07
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Im Vordergrund sind zahlreiche kleine Tiere abgebildet: Vögel, eine Art Frosch und ein Schneckenhaus. Sie scheinen in einer fröhlichen Umgebung zu leben, was durch die bunten Blüten im Untergrund unterstrichen wird. Ein einzelner, kleiner Mann, vermutlich ein Hausierer, steht im Hintergrund hinter einer Mauer, scheinbar die Szene beobachtend.
Die Gestik der Zwerge ist bemerkenswert. Der mittlere, ältere Mann hält einen Kelch in der Hand und scheint gerade ein Trinkspruch aussprechen. Der Mann links von ihm wirkt betrunken oder zumindest außer Fassung, während der Mann rechts von ihm, mit rotem Bart, ihn aufmerksam beobachtet. Der vierte Zwerg, ganz rechts, blickt auf und scheint die Szene zu kommentieren.
Der Himmel ist nicht zu sehen, der Blick wird jedoch durch das Felsen- und Wasserwerk im Hintergrund auf einen weiter entfernten Ort gelenkt. Dieser Hintergrund, mit dem kleinen Haus und dem Wasserfall, vermittelt den Eindruck einer idyllischen, abgelegenen Welt.
Die Farbwahl ist warm und lebendig, insbesondere durch die Verwendung von Orange und Grün. Das Licht scheint von oben zu fallen und die Figuren und die Früchte des Baumes hervorzuheben.
Ein möglicher Subtext dieser Darstellung könnte in der Darstellung von Gemeinschaft und Feierlichkeit liegen. Das Trinken, die fröhliche Atmosphäre und die Anwesenheit der Tiere deuten auf ein Fest oder eine entspannte Zusammenkunft hin. Gleichzeitig könnte die Darstellung aber auch eine satirische Note haben, insbesondere durch die übertriebene Darstellung des betrunkenen Zwerges und die etwas groteske Darstellung der Tiere. Der Hausierer im Hintergrund könnte als Beobachter der Szene interpretiert werden, der die Ereignisse kommentiert oder gar in irgendeiner Weise beeinflusst. Die gesamte Komposition wirkt wie eine Szene aus einem Märchen oder einer fantastischen Erzählung, in der die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen.