The Ploughing Team, Dawn Robert Polhill Bevan (1865-1925)
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Robert Polhill Bevan – The Ploughing Team, Dawn
Ort: Museums and Art Gallery, Birmingham.
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Der Vordergrund wird von dem aufgewühlten Boden dominiert, dessen erdige Töne in verschiedenen Brauntönen und Ockergelb dargestellt sind. Diese Textur vermittelt ein Gefühl der Anstrengung und des harten Arbeitsalltags. Die Pferde selbst wirken monumental und kraftvoll, ihre Körper massiv und muskulös. Ihre Farben – von tiefem Violett über Grautöne bis hin zu fast metallischem Blau – verleihen ihnen eine gewisse Unruhe und Intensität.
Im Hintergrund erhebt sich ein Baum, dessen dunkle Silhouette den Horizont durchbricht. Seine Form ist unscharf gehalten, was ihm einen fast geisterhaften Charakter verleiht. Der Himmel ist in zarten Pastelltönen gemalt, die das beginnende Tageslicht andeuten. Ein schwaches Leuchten bricht durch die Wolken und wirft ein diffuses Licht auf die Szene.
Die Komposition wirkt trotz der wenigen Elemente sehr dynamisch. Die diagonale Linie des Pflugs lenkt den Blick in die Tiefe des Bildes, während die Bewegung der Pferde eine gewisse Spannung erzeugt. Es entsteht der Eindruck einer unaufhaltsamen Kraft, die das Land bearbeitet und neue Möglichkeiten schafft.
Neben der Darstellung der körperlichen Arbeit scheint es auch um die Beziehung zwischen Mensch und Natur zu gehen. Der kleine Bauer im Vergleich zu den riesigen Pferden und der weiten Landschaft könnte als Symbol für die menschliche Abhängigkeit von der natürlichen Welt interpretiert werden. Die Morgendämmerung, das Aufbrechen des Tages, kann als Metapher für Hoffnung und Neuanfang verstanden werden – ein Versprechen auf Wachstum und Erneuerung nach einer dunklen Nacht. Insgesamt vermittelt das Werk eine melancholische Stimmung, die sowohl von der Härte der Arbeit als auch von der Schönheit der Natur geprägt ist.