Ferenczy Kбroly Boys throwing pebbles Sun Kiroly Ferenczy
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Kiroly Ferenczy – Ferenczy Kбroly Boys throwing pebbles Sun
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Etwas weiter hinten steht ein nackter Oberkörper, der ebenfalls in die Ferne blickt. Er wirkt distanziert und beobachtend, fast schon melancholisch. Sein Rücken ist dem Betrachter zugewandt, was eine gewisse Geheimnisvollheit erzeugt. Die schlichte Darstellung seines Körpers betont seine Verletzlichkeit und Jugend.
Der dritte Junge, der sich am weitesten rechts im Bild befindet, trägt ein weißes Hemd und eine rote Krawatte. Er steht aufrecht da, die Hände in den Hosentaschen, und blickt ebenfalls nach vorne. Seine Körperhaltung wirkt etwas steifer als die der anderen beiden Jungen, möglicherweise Ausdruck von Nachdenklichkeit oder einer gewissen Unbeholfenheit.
Der Hintergrund besteht aus dem weiten Gewässer, dessen Oberfläche durch Pinselstriche angedeutet wird, sowie einer fernen Uferlinie mit vereinzelten Gebäuden und Bäumen. Der Himmel ist trüb und diffus gehalten, was die Szene in einen gedämpften Lichtschein taucht. Die Farbpalette ist überwiegend warm gehalten, dominiert von Erdtönen wie Beige, Braun und Grau, wobei der rote Farbakzent des Hemdes und der Krawatte eine gewisse Lebendigkeit ins Bild bringt.
Die Komposition wirkt ruhig und besinnlich. Es entsteht ein Eindruck von kindlicher Unbeschwertheit, vermischt mit einer subtilen Melancholie. Die unterschiedlichen Haltungen und Blickrichtungen der Jungen lassen auf individuelle Gedanken und Gefühle schließen. Möglicherweise wird hier eine Momentaufnahme jugendlicher Erfahrungen dargestellt – das Spielen am Wasser, die ersten Anzeichen von Selbstreflexion und die Auseinandersetzung mit der eigenen Umgebung. Der Künstler scheint weniger an einer detaillierten Darstellung interessiert zu sein als vielmehr an der Vermittlung einer Stimmung und des Gefühls von Vergänglichkeit und stiller Kontemplation. Die Szene könnte auch als Allegorie für das Erwachsenwerden interpretiert werden, wobei jeder Junge einen anderen Entwicklungsstand repräsentiert.