Feb Rob Brown
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Rob Brown – Feb
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Um diese zentrale Figur herum wimmelt es von zahlreichen, kleineren Wesen, die ebenfalls reptilienartige Züge aufweisen. Sie sind in verschiedenen Rosatönen und Rottönen gefärbt und scheinen sich um die Hauptgestalt zu winden oder sie anzuhängen. Ihre Gesichtszüge wirken verzerrt und fast schmerzhaft, was einen Eindruck von Leid oder Unterwerfung vermittelt.
Die Farbgebung der Malerei ist auffällig. Die dunklen Brauntöne und Schwarztöne des Höhlenhintergrunds verstärken die beklemmende Atmosphäre. Das leuchtende Rot, das sich in den Körpern der kleineren Kreaturen und in den Rankenwerk-artigen Strukturen manifestiert, wirkt fast blutähnlich und erzeugt eine Spannung zwischen Dunkelheit und Helligkeit, Leben und Tod.
Es liegt die Vermutung nahe, dass es sich hier um eine Darstellung von Fruchtbarkeit und Gebärung handelt, möglicherweise im Kontext eines mythologischen oder allegorischen Szenarios. Die reptilienartige Hauptgestalt könnte als eine Art Schutzgöttin oder Mutterfigur interpretiert werden, während die zahlreichen kleineren Wesen ihre Nachkommen symbolisieren. Der Stab mit der Rankenwerk-artigen Spitze könnte für Wachstum und Lebenskraft stehen. Gleichzeitig evoziert das Bild aber auch Assoziationen zu Dunkelheit, Gefahr und vielleicht sogar zur Unterdrückung oder Ausbeutung. Die verzerrten Gesichtszüge der kleineren Kreaturen deuten auf ein Leiden hin, das mit dem Prozess der Geburt oder des Aufwachsens verbunden sein könnte.
Die Komposition ist dicht und überladen, was den Eindruck von Enge und Beklemmung verstärkt. Der Betrachter wird in die Szene hineingezogen und fühlt sich als Zeuge eines geheimnisvollen und möglicherweise verstörenden Rituals. Die Malerei regt zu vielfältigen Interpretationen an und lässt Raum für persönliche Assoziationen und Deutungen.