Moreau (20) Gustave Moreau (1826-1898)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Gustave Moreau – Moreau (20)
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Die dämonische Figur, dargestellt als eine Mischung aus Mensch und Tier – mit grotesken Zügen und einem geflügelten Körper –, wird von dem Engel niedergekämpft. Sie scheint zu fallen, wobei ein Kronenähnliches Objekt aus ihren Händen gleitet, was möglicherweise den Verlust der Macht oder Autorität symbolisiert. Die Landschaft im Vordergrund ist rau und ungestaltvoll, mit dunklen Felsen und einem diffusen Rauchschwaden, die eine Atmosphäre von Chaos und Zerstörung erzeugen.
Die Farbgebung des Bildes ist von warmen Tönen dominiert – Goldgelb, Ocker und Braun –, die durch kühle Blautöne in den Wolken kontrastiert werden. Diese Farbkombination verstärkt das Gefühl der Dramatik und Spiritualität. Die Beleuchtung ist stark und konzentriert sich auf die zentrale Figur des Engels, wodurch er als strahlende Quelle des Lichts und der Hoffnung hervorgehoben wird.
Subtextuell scheint es sich um eine allegorische Darstellung des Kampfes zwischen Gut und Böse zu handeln. Der Engel verkörpert hier die göttliche Kraft, die sich dem Teufel oder den Mächten der Finsternis entgegenstellt. Die fallende Figur könnte als Symbol für die Niederlage des Bösen und die Triumphierung des Guten interpretiert werden. Die zerklüftete Landschaft mag die Schwierigkeiten und Hindernisse darstellen, die auf dem Weg zur Erlösung überwunden werden müssen. Insgesamt vermittelt das Werk eine Botschaft von Hoffnung, Stärke und der letztendlichen Überwindung des Bösen durch göttliche Macht.