Sir Roger Burgoyne Riding ’Badger’ James Seymour (1702-1752)
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James Seymour – Sir Roger Burgoyne Riding ’Badger’
Ort: Yale Center for British Art, Paul Mellon Collection, New Haven.
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Der Jagdhund im Vordergrund, ein kleinerer, rotbrauner Hund, ist in einer aufmerksamen Pose dargestellt, den Kopf erhoben und die Ohren gespitzt, als ob er eine Fährte verfolgen würde. Seine Anwesenheit unterstreicht den Kontext der Jagd und des Adelslebens.
Der Hintergrund besteht aus einem diffusen Waldgebiet mit vereinzelten Bäumen und dichter Vegetation. Links im Bild ist ein Sockel mit einer Vase zu erkennen, auf dem sich eine kleine Figur befindet – möglicherweise eine weitere Referenz zur klassischen Antike oder zur Darstellung von Tugenden wie Weisheit und Schönheit. Die dunkle Farbgebung des Hintergrunds lenkt die Aufmerksamkeit gezielt auf die Hauptfiguren: Mann, Pferd und Hund.
Die Komposition ist symmetrisch aufgebaut, wobei der Mann zu Pferd das zentrale Element bildet. Die Beleuchtung ist dramatisch, mit einem hellen Scheinwerferlicht, das die Figur hervorhebt und einen starken Kontrast zum dunklen Hintergrund erzeugt. Dies verstärkt den Eindruck von Würde und Bedeutung.
Subtextuell scheint es sich um eine Darstellung von Macht, Status und sozialer Position zu handeln. Die Uniform deutet auf eine hohe militärische oder politische Stellung hin, während das edle Pferd und der Jagdhund die Verbindung zur Landwirtschaft und dem Adel symbolisieren. Der direkte Blick des Mannes könnte als Einladung zur Anerkennung seiner Autorität interpretiert werden. Die Anwesenheit der klassischen Elemente im Hintergrund verweist möglicherweise auf eine Idealisierung des Protagonisten, indem er mit den Tugenden der Antike in Verbindung gebracht wird. Insgesamt vermittelt das Werk ein Bild von einem Mann, der seine Position und seinen Einfluss demonstriert – ein Repräsentant einer privilegierten Gesellschaftsschicht.