Morgan Ed Prayer Feathers Native American
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Native American – Morgan Ed Prayer Feathers
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Von diesem zentralen Gerüst entspringen zahlreiche Federn in verschiedenen Farben und Formen. Einige sind lang und elegant, andere kurz und buschig. Die Farbpalette ist vielfältig: Weiß, Beige, Gelb, Grün und Schwarz wechseln sich ab und erzeugen einen dynamischen Kontrast. Besonders auffällig sind die leuchtenden Kolibris, die sich an den oberen Stäben festklammern. Sie verleihen dem Werk eine zusätzliche Ebene der Lebendigkeit und Bewegung.
Der Hintergrund ist schlicht gehalten – ein fast weißer Raum, der die einzelnen Elemente in den Vordergrund rückt und ihre Konturen verstärkt. Die Komposition wirkt dadurch sehr klar und konzentriert.
Die Arbeit scheint eine Auseinandersetzung mit spirituellen Themen anzudeuten. Der vertikale Aufbau könnte als Verbindung zwischen Erde und Himmel interpretiert werden, während die Federn Symbole für Leichtigkeit, Freiheit und Transzendenz darstellen könnten. Die Kolibris, oft in indigenen Kulturen mit Spiritualität und Heilung assoziiert, verstärken diesen Eindruck noch zusätzlich. Es liegt eine tiefe Ehrfurcht vor der Natur und ihren Wesen in dieser Darstellung mitschwingend. Der Künstler scheint hier einen Ort der Kontemplation und des Gebets zu schaffen, ein visuelles Gedicht über die Verbindung von Mensch, Natur und dem Göttlichen. Die subtile Farbgebung und die sorgfältige Detailarbeit tragen dazu bei, eine Atmosphäre der Ruhe und Besinnlichkeit zu erzeugen.