Pleine lune Mihailovic Dragan
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Mihailovic Dragan – Pleine lune
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Im Vordergrund liegt ein stiller See oder Teich, dessen dunkle Wasseroberfläche die Umrisse der umliegenden Schneedecke reflektiert. Auf dem Wasser treibt ein kleines Ruderboot, in dem sich drei Personen befinden. Sie scheinen in eine angeregte Unterhaltung vertieft zu sein, ihre Gesten und Körperhaltungen deuten auf eine lebhafte Stimmung hin.
Hinter dem See erstreckt sich eine dichte Waldlandschaft, deren kahle Äste sich gegen den Himmel abzeichnen. Die Bäume sind mit einer dünnen Schicht Schnee bedeckt, was die Kälte der Jahreszeit unterstreicht. Im Hintergrund ragen sanfte Hügel auf, die in einem blassen Violettton dargestellt sind und dem Bild eine gewisse Tiefe verleihen.
Am Ufer des Sees liegen einige Häuser, deren Dächer mit einer dicken Schneeschicht bedeckt sind. Die Fenster strahlen ein warmes Licht aus, was einen Kontrast zur kalten Umgebung bildet und auf Leben und Geborgenheit hindeutet. Vor den Häusern stehen Kürbisse, eine ungewöhnliche Erscheinung im Winterbild, die möglicherweise eine symbolische Bedeutung haben könnte – vielleicht als Zeichen von Ernte oder Überfluss, das trotz der Kälte erhalten bleibt.
Die Komposition des Bildes ist sorgfältig durchdacht. Der Mond fungiert als zentraler Blickfang und lenkt den Blick des Betrachters auf die Szene. Die vertikale Anordnung der Elemente – vom Himmel über den Wald bis zum See und den Häusern – verstärkt den Eindruck von Tiefe und Weite.
Die Farbpalette ist gedämpft, dominiert von Blau-, Grau- und Weißtönen. Akzente setzen warme Farben wie Gelb und Orange in den Fenstern der Häuser und in den Kürbissen. Diese Farbakzente erzeugen einen Kontrast zur kalten Umgebung und verleihen dem Bild eine gewisse Lebendigkeit.
Subtextuell könnte das Werk die Sehnsucht nach Wärme und Gemeinschaft im Angesicht der Kälte und Dunkelheit des Winters thematisieren. Das Ruderboot symbolisiert möglicherweise die Reise durchs Leben, während die Häuser Geborgenheit und Zuflucht darstellen. Die Kürbisse könnten als Hoffnung auf eine bessere Zukunft interpretiert werden, trotz der widrigen Umstände. Insgesamt vermittelt das Bild ein Gefühl von Ruhe, Besinnlichkeit und einer stillen Freude an den einfachen Dingen des Lebens.