Dyck, Anthony van – Family Portrait Hermitage ~ part 14 (Hi Resolution images)
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Hermitage ~ part 14 – Dyck, Anthony van - Family Portrait
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BEMERKUNGEN: 10 Ответы
Das ist einfach ein atemberaubendes, luxuriöses Gemälde.
Das ist wirklich talentiert.
Die Gesichter sind so lebendig, dass man kaum glauben kann, dass diese Menschen vor mehreren Jahrhunderten gestorben sind!
Wenn man die Kleidung außer Acht lässt, scheint es, als wären es unsere Zeitgenossen.
Die Gesichter sind so lebendig, dass man kaum glauben kann, dass diese Menschen vor hunderten von Jahren gestorben sind! – Unsinn. Das Gemälde ist gut.
Es ist beeindruckend, besonders der Blick des Mannes!
Und die Frau hat einen ziemlich verschlagenen und hinterhältigen Blick.
Als ich in diesem Raum war, ließ mich der Blick des Mannes auf dem Gemälde herumschauen.
Die Dreifaltigkeit. Sie scheinen zu einem einzigen Organismus verschmolzen. Der Blick eines Babys ist unbezahlbar. Ich schaue und kann es nicht verstehen.
Fantastisch! Wie viele Gedanken kommen auf! Es regt zum Nachdenken an...
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Die Frau sitzt, ihre Hand sanft auf der des Kindes gelegt. Sie ist in ein aufwendiges, goldfarbenes Gewand gekleidet, das ihre soziale Stellung unterstreicht. Auch ihr Blick ist auf den Betrachter gerichtet, jedoch mit einer etwas sanfteren, vielleicht auch melancholischen Note. Die filigran gearbeitete Rüschenkragen beider Personen signalisieren einen gewissen Reichtum und gesellschaftlichen Status.
Das Kind, im Mittelpunkt der Komposition, ergreift mit einer kleinen Hand einen Gegenstand, der wie ein Buch oder ein kleines Schmuckstück wirkt. Es sitzt auf dem Schoß der Mutter und scheint in eine eigene Welt versunken zu sein, während die Eltern eine äußere Haltung der Selbstbeherrschung bewahren.
Der Hintergrund besteht aus einem dunklen, roten Stoff, der die Figuren hervorhebt und einen gewissen Rahmen schafft. Im oberen Bereich ist ein Landschaftspartie erkennbar, die jedoch bewusst verschwommen dargestellt ist, um den Fokus auf die Familie zu lenken.
Es lässt sich vermuten, dass das Werk nicht nur als ein einfaches Familienporträt gedacht war, sondern auch eine Aussage über Familie, Status und Kontinuität machen sollte. Die Komposition, mit dem Kind im Zentrum, könnte eine Symbolik der Nachfolge und der Erhaltung des Familienbesitzes andeuten. Die strenge Haltung der Eltern könnte die Werte der Pflichtbewusstsein und des Anstands darstellen, die in der damaligen Gesellschaft hoch geschätzt wurden. Insgesamt erweckt das Porträt einen Eindruck von Solideität, Stabilität und einem Bewusstsein der eigenen gesellschaftlichen Position.