Contre le temps Salvatore Pulvirenti
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Salvatore Pulvirenti – Contre le temps
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Links erhebt sich ein kubischer Block in einem blassen Grauton. Aus diesem Block ragt ein Zweig mit leuchtend roten Blüten hervor, dessen Farbe einen starken visuellen Akzent setzt und im Kontrast zu den gedämpften Farbtönen des Hintergrunds steht. Der Zweig scheint aus dem Kubus zu wachsen oder zumindest mit ihm verbunden zu sein, was eine ungewöhnliche Verbindung von Natur und künstlicher Form suggeriert.
Rechts davon befindet sich ein fragmentarischer Turm, der an antike Architektur erinnert. Er besteht aus mehreren übereinander gestapelten, stark verwitterten Steinblöcken, die einen Eindruck von Zerfall und Vergänglichkeit vermitteln. Die Oberfläche des Turms ist rau und weist deutliche Spuren der Zeit auf. Er ruht auf weiteren Steinen, die den Eindruck einer instabilen Konstruktion verstärken.
Der Hintergrund besteht aus einem horizontal geteilten Farbverlauf: Oben ein blasses Himmelblau, unten ein tiefes, fast nachtschwarzes Blau, das an Wasser erinnert. Diese Farbübergänge erzeugen eine Atmosphäre der Weite und Unendlichkeit, während die dunkle Unterseite gleichzeitig eine gewisse Schwere vermittelt.
Die Komposition wirkt wie eine Allegorie auf den Kampf gegen die Zeit. Der rote Zweig könnte als Symbol für Leben, Vitalität und Hoffnung interpretiert werden, das sich dem Verfall widersetzt, der durch den zerbröckelnden Turm repräsentiert wird. Der Kubus könnte für Künstlichkeit oder Ordnung stehen, während das Wasser im Hintergrund die unaufhaltsame Kraft des Wandels symbolisiert. Die Gegenüberstellung von geometrischen und organischen Formen, sowie die Verwendung kontrastierender Farben, erzeugt eine Spannung, die den Betrachter dazu anregt, über die Bedeutung der dargestellten Elemente nachzudenken. Die Anordnung der Objekte suggeriert ein Gleichgewicht zwischen Zerstörung und Erneuerung, zwischen Vergangenheit und Zukunft.