Bellerophon on Pegasus Giovanni Battista Tiepolo (1696-1770)
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Giovanni Battista Tiepolo – Bellerophon on Pegasus
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Darunter sehen wir einen Reiter auf einem geflügelten Pferd, Pegasus. Der Reiter, offensichtlich in einer dynamischen Bewegung, scheint sich mit aller Kraft in Richtung des Berges vorwärts zu stürzen. Seine Kleidung ist in leuchtenden Rot- und Blautönen gehalten, was seine Energie und Entschlossenheit unterstreicht.
Am unteren Bildrand wird eine Szene des Kampfes dargestellt. Eine ältere Gestalt, vermutlich ein Gegenspieler des Reiters, liegt am Boden, besiegt. Er wird von Putten angegriffen, die ihn mit Speeren und anderen Waffen bedrängen. Die Farbgebung hier ist gedämpfter, mit Grüntönen und erdigen Farbtönen, was eine Atmosphäre der Niederlage und des Leids erzeugt.
Die gesamte Szene wird von einer himmlischen Atmosphäre durchzogen. Der Himmel ist in zarten Blautönen gemalt und von vereinzelten Wolken und Vögeln bevölkert. Dies verleiht der Darstellung eine transzendente Qualität und deutet auf eine übergeordnete göttliche Macht hin.
Die Bildkomposition wirkt fast wie eine Allegorie. Der Berg könnte als Symbol für eine unüberwindliche Herausforderung stehen, die der Reiter mit Hilfe von Pegasus und der göttlichen Unterstützung überwinden muss. Der besiegte Gegner repräsentiert möglicherweise die Hindernisse und Versuchungen, die auf dem Weg zum Ziel stehen. Die Putten, sowohl um die Frau als auch um den besiegten Gegner, symbolisieren möglicherweise die göttliche Führung und die Folgen des Scheiterns.
Die Verwendung von Licht und Schatten verstärkt die Dramatik der Szene. Der Reiter und die Frau sind in helleres Licht getaucht, was ihre Bedeutung hervorhebt, während der besiegte Gegner im Schatten liegt, was seine Niederlage betont. Insgesamt erzeugt das Werk einen Eindruck von Triumph über Widrigkeiten und die Macht der göttlichen Intervention.