Rembrandt van Rijn – Self-Portrait National Gallery of Art (Washington)
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National Gallery of Art – Rembrandt van Rijn - Self-Portrait
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BEMERKUNGEN: 8 Ответы
Es gibt keine Worte, nur Emotionen. Das großformatige Bild ist fantastisch, die Farbauswahl ist hervorragend und vieles mehr.
Vielen Dank für Ihre wunderbare Galerie.
Der große Rubens, ein ewiges Vorbild!
Entschuldigen Sie, ich möchte eine Ergänzung machen – Rembrandt ist zwar großartig, aber Rubens ist auch wunderbar!
Fantastisch!!!
Die letzten Jahre waren für Rembrandt besonders schwer. Seine geliebte Frau Saskia und sein einziger Sohn Titus starben. Bereits in den 20er Jahren begann er, Kunden zu verlieren. Sein Vermögen wurde verkauft. Für den Rest seines Lebens blieb der Künstler ein zahlungsunfähiger Schuldner.
In den 1650er Jahren erreichte Rembrandts Malhandwerk seine Perfektion. Er verzichtete zunehmend auf glitzernde Details in seinen Bildern, reduzierte die Bandbreite seiner Palette, dämpfte sie und erweiterte gleichzeitig das neue Repertoire, indem er aus einer einzigen Farbe Symphonien von Schattierungen extrahierte.
Die letzten Jahre waren besonders schwer für Rembrandt. Seine geliebte Frau Saskia und sein einziger Sohn Titus starben. Bereits in den 1940er Jahren begann er, Kunden zu verlieren. Sein Vermögen wurde verkauft. Für den Rest seines Lebens blieb der Künstler ein zahlungsunfähiger Schuldner.
In den 1650er Jahren erreichte Rembrandts Pinselspiel die Perfektion. Er verzichtete zunehmend auf glitzernde Details in seinen Gemälden, reduzierte die Bandbreite seiner Palette, dämpfte sie und erweiterte gleichzeitig das – neue Reichtum, indem er aus einer einzigen Farbe mehr herausholte.
Die große Kunst Rembrandts kannte keine Phasen des Niedergangs. Weder freudige noch dramatische oder tragische Ereignisse konnten die schöpferische Kraft seines Pinsels mindern. Im Gegenteil, sie schienen die Fantasie, die Seele und das Psyche des Meisters mit einem besonderen Verständnis für das Wesen der Dinge und der Kenntnis des Geheimnisses des Lebens zu erfüllen. Ein Beweis dafür sind die letzten Meisterwerke des Künstlers. Die Werke von Rembrandt Harmenszoon van Rijn sind ein herausragendes Phänomen nicht nur der niederländischen Malerei, sondern der gesamten Kunst des Neuzeitlichen Zeitalters, ihre allgemehmenschliche Bedeutung ist unbestreitbar. Das magische Feld des rembrandtesken Lichts umhüllt Figuren und Gesichter mit einem goldenen Heiligenschein, das strahlende Leuchten hebt die Formen sanft hervor, der Relief dicker Pinselstriche, aufgetragen auf transparente Flächen, verwandelt und poetisiert die Welt und enthüllt ihre verborgenen Räume.
Rembrandt Harmenszoon van Rijn ist einer der größten Genies, an dessen Werken nicht nur eine Generation von Menschen gelernt hat, lernt und lernen wird, sondern viele. Seine Gemälde humanisieren die Gesellschaft. Die Menschheit wäre ohne solche Persönlichkeiten längst degeneriert.
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Der Mann trägt eine dunkle, weite Kapuze oder einen Hut, der sein Gesicht teilweise verdeckt und ihm ein geheimnisvolles Aussehen verleiht. Darunter zeichnen sich graumelierte Haare ab, die ungeordnet und leicht zerzaust wirken. Die Kleidung erscheint schlicht und unauffällig, ein dunkler Überzug, der die Aufmerksamkeit auf das Gesicht lenkt.
Die Farbgebung ist überwiegend gedämpft, dominiert von dunklen Brauntönen und Grautönen. Ein einzelner Lichtstrahl trifft das Gesicht, besonders die Augen und das Kinn, und hebt diese Bereiche hervor. Dieser Lichteffekt erzeugt eine dramatische Wirkung und verstärkt den Eindruck von Tiefe. Die dunklen Hintergründe lassen das Gesicht stärker hervortreten und lenken die Aufmerksamkeit auf den dargestellten Mann.
Es entsteht der Eindruck eines Mannes, der tief in sich selbst versunken ist. Die direkte Betrachtung des Betrachters wirkt fast herausfordernd, als ob der Dargestellte eine offene, ehrliche Begegnung sucht. Die Subtexte deuten auf ein Leben voller künstlerischer Schaffensenergie, aber auch auf eine gewisse Einsamkeit und die Konfrontation mit dem eigenen Sterblichkeit hin. Das Porträt vermittelt eine tiefe menschliche Würde und eine Akzeptanz des Alters und der Vergänglichkeit. Es ist weniger ein oberflächliches Abbild als vielmehr ein Ausdruck eines inneren Zustands und einer Lebenserfahrung.