Sanderson, Ruth – Unicorns 12 (end Ruth Sanderson
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Ruth Sanderson – Sanderson, Ruth - Unicorns 12 (end
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Der Fluss schlängelt sich in sanften Bögen durch die Szenerie, wobei sein Verlauf durch das diffuse Licht der Morgendämmerung oder Abenddämmerung betont wird. Entlang des Ufers und im Hintergrund erstrecken sich üppige, grüne Hügel, deren Dichte durch den Nebel teilweise gemildert wird. Die Farbigkeit ist überwiegend warm gehalten – von den goldenen Tönen des Himmels bis zu den erdigen Brauntönen der Vegetation.
Die Anordnung der Pferde, insbesondere die Gruppe im Hintergrund, erzeugt eine gewisse Tiefe und Weite. Sie wirken entfernt und fast schattenhaft, was einen Eindruck von Distanz und Geheimnis verstärkt. Die Komposition ist harmonisch und ruhig, die Linienführung des Flusses leitet den Blick des Betrachters sanft durch das Bild.
Hier weht ein Hauch von Mythologie und Fantasie mit. Die reinweiße Färbung der Pferde, in Verbindung mit dem friedlichen, fast idyllischen Charakter der Landschaft, lässt an die Vorstellungskraft von Fabelwesen, speziell Einhörnern, anknüpfen. Die Szene suggeriert eine Welt der Ruhe, Harmonie und vielleicht auch der spirituellen Erhabenheit. Die Nebelwirkung verleiht der Darstellung eine gewisse Unschärfe, die eine gewisse Melancholie und ein Gefühl der Transzendenz verstärkt. Es ist ein Bild, das den Betrachter einlädt, in eine Welt der Träume und Fantasie einzutauchen.