Self-portrait as Zeuxis Laughing Rembrandt Harmenszoon Van Rijn (1606-1669)
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Rembrandt Harmenszoon Van Rijn – Self-portrait as Zeuxis Laughing
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Das Gemälde trägt den Titel Autoporträt als Zexis.
Es ist ein amüsantes Bild. Man muss darüber lachen.
Das Gemälde befindet sich in Köln im Museum Wallraf-Richartz und hat eine Größe von 82,5 x 65 cm. Die Datierung ist unterschiedlich: Laut einigen Quellen stammt es aus dem Jahr 1662, laut anderen aus dem Jahr 1665, und nach manchen Angaben sogar aus dem Jahr 1669, also fast als letztes Werk des Künstlers. Übereinstimmend ist, dass es sich um das vorletzte Selbstporträt des Künstlers handelt.
Zur Information:
Die Legende von Zexis. Zexis war ein legendärer antiker griechischer Maler. Es wird erzählt, dass er einmal einen Weintraubenstrauch malte und Vögel kamen, um ihn zu fressen. Es heißt auch, dass eine alte Frau Zexis viel Geld bezahlte, damit er ihr Porträt als Aphrodite malen würde. Zexis lachte so sehr beim Malen ihres Porträts, dass er vor Lachen starb.
... Mir ist auch mal so etwas passiert: Ein Paar brachte ihre zweijährige Tochter zu mir, um ein Porträt von ihr malen zu lassen. An der Wand hing ein Stillleben mit Blumen. Das Mädchen betrachtete die Blumen und fragte dann, ob sie die Blumen beriechen dürfe. Ihre Eltern lachten wie verrückt.
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Der Blick des Dargestellten ist auf den Betrachter gerichtet, und ein deutliches Lächeln ziert sein Gesicht. Dieses Lächeln ist nicht aufgesetzt, sondern wirkt spontan und ehrlich, was eine gewisse Lebensfreude und Gelassenheit suggeriert. Die Augen wirken zwar gezeichnet von den Spuren der Zeit, strahlen aber eine intelligente und wache Ausstrahlung aus.
Die Farbgebung ist überwiegend warm gehalten, mit dominierenden Brauntönen und Gelbnuancen. Diese Farbpalette trägt zur gemütlichen und intimen Atmosphäre des Bildes bei. Die dunklen Hintergründe lassen die Figur stärker hervorstechen und lenken die Aufmerksamkeit auf das Gesicht und die Ausdruckskraft des Dargestellten. Das Licht fällt von einer Seite ein, wodurch die Gesichtszüge plastisch modelliert werden und die Textur der Haut und der Kleidung betont wird.
Man könnte hier eine Reflexion über das Alter und die Erfahrung erkennen. Das Lachen, das der Mann zeigt, könnte als Ausdruck von Weisheit, Humor oder der Akzeptanz des Lebensverlaufs interpretiert werden. Die Anspielung auf Zeuxis, einen griechischen Maler, der für seine Fähigkeit bekannt war, die Wahrheit und Natürlichkeit in seinen Werken darzustellen, deutet möglicherweise auf eine Selbstbejahung des Künstlers und eine Anerkennung seiner eigenen künstlerischen Fähigkeiten hin. Es scheint eine Verbindung zwischen dem Lachen des Dargestellten und der Freude am Leben und der Kunst zu geben. Die Komposition wirkt einfach, aber wirkungsvoll, und vermittelt einen Eindruck von Nähe und Vertrautheit.