Portrait of Jeanne of Aragon (c.1500-77) wife of Ascannio Colonna, Viceroy of Naples Giulio Romano (1499-1546)
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Giulio Romano – Portrait of Jeanne of Aragon (c.1500-77) wife of Ascannio Colonna, Viceroy of Naples
Ort: Louvre (Musée du Louvre), Paris.
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BEMERKUNGEN: 2 Ответы
Hier ist ein Fehler, dies ist kein Porträt von Giovanna d’Aragona und das Gemälde stammt nicht von Giulio Romano. Es handelt sich um ein Porträt von Isabella d’Aragona, der Autor ist Raffael!
https://en.wikipedia.org/wiki/Portrait_of_Do%C3%B1a_Isabel_de_Requesens_y_Enr%C3%ADquez_de_Cardona-Anglesola
Es ist nicht alles eindeutig, es handelt sich um eine gemeinsame Arbeit.
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Über dem Kleid trägt sie eine passende rote Mütze, verziert mit Juwelen und einem kleinen, goldenen Ornament. Ihre Haare scheinen darunter hervorzulugen, ein heller Schimmer von Locken deutet auf eine sorgfältige Frisur hin. Die Arme liegen ruhig ineinandergelegt, die rechte Hand ruht leicht auf dem linken Unterarm. Die Hände sind blass und wirken fast zerbrechlich, was einen Kontrast zum übrigen, prunkvollen Erscheinungsbild bildet.
Im Hintergrund erkennen wir eine Architekturkulisse, die in den Schatten getaucht ist. Ein großes, gotisches Fenster mit filigranen Bleiverglasungen lässt einen Blick auf eine Landschaft mit Bergen und einem tiefblauen Himmel erhaschen. Dieses Fenster wirkt wie ein Portal in eine andere Welt und unterstreicht die Isolation und Kontemplation der Frau. Rechts im Bild ist schemenhaft eine männliche Gestalt erkennbar, möglicherweise ein Diener oder ein Begleiter, der die soziale Position der Frau nochmals hervorhebt.
Die Farbgebung des Gemäldes ist stark von Rot und Gold dominiert. Diese Farben symbolisieren Reichtum, Macht und Wohlstand. Die dunklen Hintergründe verstärken die Wirkung der hellen Farben und lenken den Blick gezielt auf die dargestellte Frau. Die Komposition wirkt ruhig und harmonisch, was eine Atmosphäre von Würde und Gelassenheit vermittelt.
Neben der Darstellung von Reichtum und Status, lässt die Pose und der Blick der Frau auf eine gewisse Melancholie schließen. Es entsteht der Eindruck einer Frau, die sich in einer herausgeforderte Rolle befindet, die möglicherweise durch gesellschaftliche Erwartungen und Pflichten bestimmt ist. Das Gemälde deutet somit nicht nur auf eine soziale Position hin, sondern auch auf die emotionale Last, die mit dieser verbunden sein kann.